Live in Concert - was, wo und wie war's ?

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spocintosh
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Live in Concert - was, wo und wie war's ?

Beitrag von spocintosh »

Moin.
Ich hab jetzt 'ne Weile gesucht, aber keinen Faden gefunden, in dem Konzertbesuche berichtet werden.
Kann das sein ?

Wenn ja, mach ich mal nen Anfang, wenn nicht, bitte ich um Verschiebung.


Gestern gab's zum vierten Mal den kleinen Mann mit der Goldtop - Steve Hackett.
Nach 2 Jahren sinnlosem Berufsverbot konnte man eine Spielfreude erleben, die auch mit einem Wort wie "unfassbar" beschrieben, nicht annähernd die tatsächliche Intensität beschreibt, welche die Truppe geliefert hat.
Das Konzert war etwa doppelt so lang wie die bisherigen, nämlich über 3 Stunden.
Es gab erst 40min lang Songs von Steve, dann 20min Pause und danach haben sie das gesamte Seconds Out Livealbum von 1977, die Tour zum Wind & Wuthering Album durchgespielt, plus natürlich Dance On A Volcano (und einem überirdischen Drumsolo von Craig Blundell, den der geneigte Progfan ja auch schon von Steven Wilson liebgewonnen hat).
Tante Gertrud aka Nad Sylvan ist jedes Mal besser und war nun nahe an Perfektion, nur sein awkward behaviour ist immer bisschen "disturbing"...aber gut, ich glaube, da hält er sich wohl etwas an Peter Gabriel, der war mir auch immer schon seltsam.

Bild

Das, was man derzeit an Videos von Genesis' parallel laufender Abschiedstour sieht und hört, ist dagegen ein schlimmes Trauerspiel.
Steve ist mit seinen 72 Jahren übrigens noch ein Jahr älter als Phil, aber generell fit wie ein Turnschuh.

Aktuelles Interview zu 50 Jahren Foxtrot, der Mann ist so wach und sympathisch:

https://www.youtube.com/watch?v=rntfzDFDb20&t=0s

"We're not the true owners of that (music), the true owners are the audience, the fans."
Und ihm nehm ich das auch ab. Das ist mal 'ne andere Hausnummer als so ein senil-verbitterter, käuflicher Neil Young.
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MarkDVC
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Re: Live in Concert - was, wo und wie war's ?

Beitrag von MarkDVC »

Schönes Bericht Spoc, danke. Ist das hier die Band? https://www.youtube.com/watch?v=F0HCvxNhoOY

Hört sich schon super an - schön auch zu sehen womit der Keyboarder "Nov" in "Novation" verdeckt hat :-)

Craig Blundell ist eh klasse, mit solch einer als Backbone kann eine Gruppe eigentlich nur gut klingen.

Gruß

Mark
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Re: Live in Concert - was, wo und wie war's ?

Beitrag von spocintosh »

Ja, das war genau die Besetzung:

Craig Blundell - Drums
Rob Townsend - Flute, Sax, Pedal Bass, Keys
Jonas Reingold - Bass, Guitar, Pedal Bass
Roger King - Keys
Nad Sylvan - Vocals

Ich hab bei Hackett aber auch schon Gary O'Toole an den Drums gesehen (da war Blundell mit Wilson unterwegs) und...
Bild
...Nick Beggs am Bass/Chapman Stick/Guitar/Pedal Bass.

https://www.youtube.com/watch?v=ZZPleiedgvo

Die Performance von O'Toole dürfte dir auch gefallen...
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Stephan S
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Re: Live in Concert - was, wo und wie war's ?

Beitrag von Stephan S »

Man hört im Video aber auch wie armselig eine Novation im Bandkontext klingen tut. Geht m.E. bei aller Spielfreude so garnicht.
Und ja, so'n Arp Pro DGX mit seinem fantastischen Aftertouch Feel lässt sich noch schwerer nachbauen als Minimoog & Co.
Aber man könnte es ja zumindest versuchen und nicht jede Note einfach absaufen lassen. Poah.
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Re: Live in Concert - was, wo und wie war's ?

Beitrag von MarkDVC »

spocintosh hat geschrieben: 13 Mär 2022 - 14:37

https://www.youtube.com/watch?v=ZZPleiedgvo

Die Performance von O'Toole dürfte dir auch gefallen...
Ja, das tut sie, sehr sogar, danke! Sein Spiel erinnert ein wenig an Nick D'Virgilio. Da wir gerade in der schöne Prog Welt unterwegs sind, das hier hat mich vor Jahre wirklich geflasht, kennst Du bestimmt:

https://www.youtube.com/watch?v=XvfTO-mErzM

Wie traurig dass Sänger David Langdon nicht mehr unter uns ist, ich habe 7 oder 8 BBT CDs, höre ich sehr gerne :cry:

Gruß

Mark
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Re: Live in Concert - was, wo und wie war's ?

Beitrag von spocintosh »

Ich nhab dir mal 'n Video rausgesucht, wo man Craig's 4 1/2min Solo hören kann...nur leider nicht sehen.
Was besonders blöd ist, denn ich konnte es schon am Freitag nicht sehen, weil da die Scheinwerfer im Blickfeld hingen...dang.

https://youtu.be/Nkgx3k1ZmkQ?t=8219

Deinen Link lass ich gleich zum Abendessen laufen...mal sehen, was der Mark da so im Angebot hat...

Nachtrag:
Nee, kannte ich nicht. Ich dachte aber natürlich beim Hören, ohne genau hinzusehen sofort, huch, Peter Gabriel ?
Aber gut, das kam vermutlich auch die kognitive Verknüpfung zum Studio hinzu...
:mrgreen:
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Re: Live in Concert - was, wo und wie war's ?

Beitrag von spocintosh »

Stephan S hat geschrieben: 13 Mär 2022 - 16:54 Man hört im Video aber auch wie armselig eine Novation im Bandkontext klingen tut.
Wie jetzt ? Wo denn ? Also beim besten Willen, ich weiß nicht, was du meinst...
Stephan S hat geschrieben: 13 Mär 2022 - 16:54Und ja, so'n Arp Pro DGX mit seinem fantastischen Aftertouch Feel lässt sich noch schwerer nachbauen als Minimoog & Co.
Aber man könnte es ja zumindest versuchen und nicht jede Note einfach absaufen lassen. Poah.
Abgesehen davon, dass der Song im Original keine Genesis- sondern eine Hackett-Nummer ist und deshalb Tony's kleine ARP Presetschleuder vielleicht gar nicht verbrieft ist, weil er eben nicht spielt, sondern Steves Bruder John...na klar könnte man das.
Hätte man nur Matt Jessup anrufen müssen, die Presets zu bauen...der hat ja schon Moroder und Numan, Duran Duran, Ultravox, Human League usw. für die Noven repliziert.
Also Moog, ARP, Roland, Sequential, PPG...egal was, die können das alles 1:1. Ich hab ja einen hier.
Muss man halt nur auch machen.

Aber ganz ehrlich...selbst ich geh nicht in ein Konzert, um festzustellen, dass ein Synth blöd klingt. Du etwa ? Ausgerechnet das glaub ich eher nicht, so wie ich dich kennengelernt hatte...

Achso...und ich glaub, die Novas steuern eh nur ein MainStage...wie eigentlich überall heute.
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Stephan S
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Re: Live in Concert - was, wo und wie war's ?

Beitrag von Stephan S »

Ich bezog mich auf das Video von "The cinema Show" das Mark oben gepostet hat. Ist halt einer meiner all time Favorites. Nee, nen Konzert würde ich mir deswegen nicht vermiesen lassen aber wenn ich das Video höre finde ich das echt schwach. Das hat vielleicht auch damit zu tun dass ich selber lange nach einem braucbaren Ersatz gesucht habe nachdem ich den Arp damals im Studio fürs Album benutzt hatte. Die Kiste ist schon echt klasse.
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Re: Live in Concert - was, wo und wie war's ?

Beitrag von hugoderwolf »

spocintosh hat geschrieben: 13 Mär 2022 - 3:09 Das, was man derzeit an Videos von Genesis' parallel laufender Abschiedstour sieht und hört, ist dagegen ein schlimmes Trauerspiel.
Steve ist mit seinen 72 Jahren übrigens noch ein Jahr älter als Phil, aber generell fit wie ein Turnschuh.
Außer Phil sind die alle noch kräftig fit. Aber bei ihm isses echt'n Trauerspiel. Ich hab mir neulich auch die Doku zur aktuellen Tour reingezogen, und man kann den Eindruck gewinnen, er hat sich einfach aufgegeben. Ich geb zu ich hab kurz gezuckt, aber 200 Euro raushauen um zu sehen, wie Collins fast in seinem Stühlchen zusammensackt und immer 'ne 32tel hinterm Takt hernuschelt, fand ich dann doch recht schlecht angelegtes Geld.
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Re: Live in Concert - was, wo und wie war's ?

Beitrag von spocintosh »

Stephan S hat geschrieben: 14 Mär 2022 - 1:13 Ich bezog mich auf das Video von "The cinema Show" das Mark oben gepostet hat. Ist halt einer meiner all time Favorites. Nee, nen Konzert würde ich mir deswegen nicht vermiesen lassen aber wenn ich das Video höre finde ich das echt schwach. Das hat vielleicht auch damit zu tun dass ich selber lange nach einem braucbaren Ersatz gesucht habe nachdem ich den Arp damals im Studio fürs Album benutzt hatte. Die Kiste ist schon echt klasse.
Aso.
Zwei Sachen:
- Die Novationteile sind Impulse...also Masterkeyboards. Was im Hintergrund alles angesteuert wird, weiß ich nicht, MainStage sicher, aber wer weiß, was noch alles.
- Der ARP war in allen mir bekannten ollen Liveaufnahmen immer VIEL lauter gemischt. Naja, und schneller haben sie auch gespielt, das drückt dann eh alles mehr.
Schönes Beispiel, gut 25bpm schneller: https://www.youtube.com/watch?v=9pFv898uqec

Wie auch immer. Ich freu mir den Allerwertesten ab, das heute live sehen zu können, weil ich das "damals" ja nicht konnte...und solche Musik auch erst vor nicht allzulanger Zeit entdeckt habe.
Es gab immer mal Songs, die in die Richtung gingen, und die ich toll fand, hab dann Steven Wilson irgendwann entdeckt, aber dass Genesis zu den Begründern dieses Genres gehören, war mir weiterhin unbekannt. Tja, bis meine beste Freundin mir etwa 2015 eine Tasche mit 15 Genesis- und Steve Hackett-Platten in die Hand drückte und meinte, "jetzt hörst du auf, auf dem ollen Scheiß rumzuhacken und hörst dir die endlich mal an, mein Freund, das ist wichtig."
Hab ich dann gemacht. Und war geflasht. Hab alle aufgenommen und immer wieder gehört, ich hatte ja fast 50 Jahre nachzuholen.
Dasselbe, also wirklich mal das Gesamtwerk anhören, hab ich dann später auch noch mit Neil Young und Pink Floyd gemacht. Allerdings nicht auf Befehl, sondern aus Eigeninteresse, um rauszufinden, ob ich da auch nur einem alten Dogma unterliege. Bei denen bin ich aber bei meinem bisherigen Eindruck geblieben, dass das bis auf allerseltenste Ausreißer (Set the Controls for the Heart of the Sun, Wish You Were Here) für mich unerträglich ist. Bei PF in nicht unwesentlichem Anteil auch wegen des sensationell unfähigen "Trommlers". Kann ich bis heute nicht fassen, dass sowas damals durchgegangen ist.
Aber...ist und bleibt halt alles Geschmackssache. Naja und Sozialisation. Ich war zu jung, um die 70er-LSD- und Kifferorgien mitzunehmen, da hab ich gerade mal angefangen, mit Lego zu spielen.
1977 hab ich ABBA gehört, 1979 dann direkt Sex Pistols, Slime, Devo, UK Subs, B-52's und Mittagspause.
Epische ARP- und Gitarrensoli fanden da nicht statt, bzw. wurden im Zweifel direkt durch Bierbecherbewurf bestraft.
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Stephan S
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Re: Live in Concert - was, wo und wie war's ?

Beitrag von Stephan S »

Hehe- anders. Ich war ab dem 14. Lebensjahr fortan bei so fast jedem Genesis und Supertramp Konzert, konnte sogar noch Led Zeppelin in komplett erleben, hatte mit 17 meinen ersten Synthie, habe ornslich gekifft und konnte so sogar Klaus Schulze ab und zu ertragen. Mein Statement dass sowas wie das "Timewind" Album (oder Synergys "Chords" oder Tomitas "Firebird" oder oder oder) mit keinem digital Clone zu machen ist, gilt heute noch genauso wie vor 10 Jahren.
Klar, bei "ich geb Gas ich will Spaß" in der Coverband und dem Gitarrenkollegen der seinen "*" mit zwei Metern Rackeffekten entsprechend breit aber eben flach raushängen lässt ist das sicher anders.
Ich habe damals auch selber im Ü-Raum viel probiert, da es ja immer um Schleppen vs. Durchschlagskraft ging. Nie selber einen Arp gehabt. Aber einen (35 Kilo mit Case) OBX, einen Matrix 6R und einen Matrix 1000 - in dem Glauben dass die Dinger so halbwegs dasselbe mit der Musik machen. Ähnliche Verläufe mit Roland. Völlige Fehlanzeige.
Kompromiss war dann der Sampler mit dem Mini. Das war nach sehr langer Reise der beste Kompromiss für alles.
Andere Prägung, wie gesagt. Nicht ohne Grund schrieb Hagen Liebig damals zu unserem Album "...Nebelschwaden... in den 70ern hängengeblieben...als hätte es Punk niemals gegeben :lol:
Schönes Beispiel, gut 25bpm schneller: https://www.youtube.com/watch?v=9pFv898uqec
Huiuiui, dit kommt davon wenn zwei Drummer um die Wette spielen :lol:

Edit- Frage am Rande: Bist du denn inzwischen auch bei Yes' "Close to the Edge" angekommen?
Wäre dann mE die nächste Eskalationsstufe nach den frühen Genesis...
Oder Steve Hillages "Green"?
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Re: Live in Concert - was, wo und wie war's ?

Beitrag von spocintosh »

Stephan, danke für die Geschichte. ich find sowas ja immer das Salz in der Suppe und mag solche Stories.

Und um die Frage nach YES zu beantworten: No. Das steht mir noch bevor. Umso erstaunlicher, weil ich ja Trevor Horn ansonsten 16tel-weise eingeatmet habe.
Aber Owner Of A Lonely Heart ist so unglaublich abschreckend grauenhaft scheiße, dass ich mich davor bis heute scheue, auch nur einen weiteren Ton von denen hören zu wollen.
Aber gut, das war bei Genesis ja auch jahrzehntelang so. Diese schlimmen 80er-Verbrechen, die eigentlich nach Den Haag gehören, sind für mich bei vielen Bands nachhaltig abschreckend gewesen.
Ich kenn wegen Horn und Downes aber natürlich We Can Fly From Here, weil es ja eigentlich ein Buggles Song ist und er auch genauso klingt. Und I Am A Camera gibt's ja auch unter anderem Namen von Yes, die Version kenn ich aber nicht. Sie kann auch nicht besser sein als die auf dem zweiten Buggles-Album.

Aber das Feld ist weit, und so kenn ich auch dein verlinktes Steve Hillage Album noch nicht.
Kann ich aber ja jetzt nachholen.
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Stephan S
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Re: Live in Concert - was, wo und wie war's ?

Beitrag von Stephan S »

Oha, da habe ich dann noch einiges für dich (hallo
Und ja, "Owner of..." hat uns mal abgesehen von "Changes" damals auch sehr verstört, wobei das Bonus Album mit den Instrumentals schonwieder großartig ist,
Fast nen eigenen Thread wert...

Wer's ja auch in den 80ern hinlänglich versaut hat waren Camel, so sehr dass wir sie in den 90ern nur noch mit ca. 30 anderen in einem Berliner Club erleben durften.
"Mirage", The Snow Goose und "Moon Madness" sind fantastische Alben, besonders letzteres, da waren sie mE voll auf ihrer Höhe.
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Re: Live in Concert - was, wo und wie war's ?

Beitrag von reiztrigger »

@spoc:
ich empfehle unbedingt noch ELP, also "Emerson, Lake and Palmer"; da v.a die ersten alben:
-"emerson, lake & palmer" (1970)
-"tarkus" (1971)
-"pictures at an exhibition" (1971)
-"trilogy" (1972)
-"brain salad surgery" (1973)
könnte bei dir zünden, könnte aber auch blankes entsetzen auslösen; würde mich interessieren wie's bei dir ankommt. :-)
grüsse
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Re: Live in Concert - was, wo und wie war's ?

Beitrag von MarkDVC »

da möchte ich ein Paar erwähnen:

Gentle Giant, eigentlich alles aber auf jeden Fall "Octopus"
- natürlich die ältere Genesis Sachen, sind schon erwähnt worden. Für mich ein Grund Phil Collins immer zu mögen, was er damals getrommelt hat bleibt gigantisch.

Zu den Prog Künstler der Gegenwart, der grossartig Steve Jones a.k.a. "Tiger Moth Tales", Big Big Train hatten wir schon...

Gruß

Mark
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