Die Zukunft des Filmemachens

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Stephan S
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Re: Die Zukunft des Filmemachens

Beitrag von Stephan S »

Mahonie81 hat geschrieben: 06 Apr 2022 - 12:09 Das mediale Dauerfeuer macht es einem in diesen Tagen nicht gerade leicht
Vergiss nicht dass du entscheidest wieviel du dir davon gibst. Und mit dem Flügel zu kuscheln hilft auch nicht.
‹(•¿•)›
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spocintosh
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Re: Die Zukunft des Filmemachens

Beitrag von spocintosh »

Wozu sollen denn diese ewigen Unterstellungen und Einordnungen gut sein ?
Das ist letztlich nicht weniger bösartig als die Sprachregelungen, die man bei der vermeintlich gegenüberstehenden "Seite" ablehnt.
Bitte nie vergessen, dass auch die sich als die "richtige" Seite wähnt, als die des "Guten" - ganz genau wie jede andere.

Es gibt kein richtig und falsch. Es gibt nur 7.5 Milliarden Sichtweisen. Alles andere sind Standpunkte - und die sind grundsätzlich tot, weil von gestern.
Und wenn man sich auf Sprachregelungen beruft, ist daher eh schon alles verloren, denn damit ist der Freiheitsgedanke bereits komplett nicht begriffen.

Die Virulenz einer ironischen Verballhornung wie "Klabauterbach" ist sehr eindeutig mindestens fünf Eskalationsstufen unterhalb von einem zweimal hintereinander vorgebrachten Rechtsextremismusvorwurf, der im Übrigen nicht nur wie schon gesagt, bösartig ist, übergriffig, größenwahnsinnig, sondern in diesem Land (jedenfalls noch) auch knapp vor Justiziabilität.
Aber leider auch üblich - ohne dass irgendwer davon irgendeine Ahnung hätte. Er ist zum reinen Kampfmittel geworden, um sich über das Gegenüber zu erheben - somit zum narzisstischen Werkzeug.
Und bei einem selber ist es natürlich immer etwas ganz anderes als beim vermeintlichen Gegner...klar. :roll:

Es gibt keinen Gegner, denn wir müssen morgen immer noch miteinander leben, nicht gegeneinander - ansonsten können wir als Spezies einpacken.
Abrüstung fängt bei den Worten an - und zwar immer bei den eigenen, denn nur an denen kann man in einer freiheitlichen Gesellschaft etwas ändern.
Versucht man, Andere zu ändern, mit egal welcher Form von Druckausübung, ist nichts mehr frei, sondern diktatorisch.

Ich empfehle vor der weiteren Beschäftigung damit dringend eine Stunde Entspannung mit Harald Wessbecher.
https://www.youtube.com/watch?v=RWsjml5p1Fw

So, OT off.
Liebe ist die Lösung - immer.
"The needs of the many outweigh the needs of the few - or the one."
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Stephan S
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Re: Die Zukunft des Filmemachens

Beitrag von Stephan S »

Es war ein bewusst gewähltes Zitat aus der Rede Brandners der Bundestagssitzung vom 18.3.
Brandner gilt als rechtsextrem. Mein Beitrag ist eine Klarstellung.
Wer der AFD nahesteht kann sich dazu meinetwegen gerne auch selber bekennen aber generell finde ich so etwas bei LU unangebracht.**

Mir gehen diese politischen und themenfremden Spitzen auf die Nüsse. Und auch das ist nur eine Meinung die ich hier zum Ausdruck bringe.

**Edit: Ich bin inzwischen mit Mahonie im Austausch über PN.
Er verwendet den Begriff schon länger als Brandner, daher ist mein Vorwurf, diesen zitiert zu haben, falsch gewesen.
‹(•¿•)›
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