2020 Logic CPU Test

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Häschen
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2020 Logic CPU Test

Beitrag von Häschen »

2020 Logic CPU Test


Vorwort

So-ho-ho! Aller guten Dinge ist drei.
Nach dem Powertest und der abgeschwächten Version habe ich eine bessere Balance gefunden,
wo die maximale Spurenanzahl nicht zu hoch/ niedrig ist und so eine bessere Ablesbarkeit der Leistungsverhältnisse, auf mehr Praxisnähe trifft.
Im Laufe dieses Tests können vor allem neuere Logicuser die geeigneten Audio Einstellungen für sich finden und das bekannte CPU Problem beim
Produzieren mit Logic, sowie diesbezügliche Lösungen kennenlernen.


Einleitung

Wir testen ...

1. Die Spurauslastung - Wie hoch schlägt die Logic Auslastungsanzeige aus, wenn im Test Projekt nur 1 Spur abgespielt wird?
2. Das Spuren CPU Limit – Wie viele Spuren kann die CPU Deines Rechners bei diesem Test von Anfang bis Ende abspielen?
3. Das CPU Knistern – Wie viele Spuren kann Dein Rechner bei diesem Test knisterfrei abspielen? Das CPU Knistern ist hörbar,
wenn die CPU Kerne/ Threads das (Spuren) Limit erreichen aber nicht überschreiten. Dies passiert häufig bei Rechner mit niedrigerer Single Core Performance,
wo CPU hungrigen Plug-ins zum Einsatz kommen. Meist hat die CPU noch ausreichend Reserven, aber ein Kern/ Thread tanzt am Limit.


Logic Test Projekt anlegen - 2020 Logic CPU Test Download

Wer schon mit Logic 10.4.8 arbeitet, kann den 2020 Logic CPU Test herunterladen.
Im Download befindet sich auch separat die Bach Midi Datei und die Channelstripsettings für Instrumentenspur, Aux und Stereo Output.

Logicuser, die das Projekt nicht öffnen können, legen kurz selbst ein Test Projekt an:

- In Logic neues (leeres) Projekt öffnen. (Default Tempo auf 120 BPM lassen.)
- Software Instrumentenspur mit Logics Alchemy Synth kreieren (Output 1+2) und Preset "Titanic Anthem" aufrufen. Ansonsten nichts weiter verstellen.
- Auf Instrumentenspur dieses Midi File importieren: Bach - Prelude No.2 In C Minor (Regionsanfang im Arrange auf Takt 1 setzen.)
- Einen Send Ausgang auf der Instrumentenspur anlegen und den Send Regler auf 12 Uhr stellen.
- Auf dem verbundenen Send > Aux Channel das Logic ChromaVerb laden.
- Im ChromaVerb den Wet Regler auf 20% stellen und im "Details" View die Quality Einstellung auf "Ultra" setzen. Nichts weiter verstellen.
- Das ChromaVerb 4x kopieren, so dass insgesamt 5 ChromaVerbs hintereinander, mit den gleichen Einstellungen, auf dem Send>Aux Channel geladen sind.
(Tipp: mit gedrückter Alt Taste das Plug-in in den nächsten Slot ziehen.)
- Neue "External Midi Spur im Arrange kreieren.
- Auf dem Stereo Out (Output 1+2) einen Logics Channel EQ laden und die Höhen mit einem Hi-Shelf absenken (ca. 3kHz -24 dB).
- Im Arrange Cycle bzw. Loop zwischen Takt 37 und 41 setzen.
- Auslastungsanzeigen aufrufen (Performance Meter)
- Projekt speichern unter dem Namen: "2020 Logic CPU Test"


Test Projekt Erklärt

Wer die Alchemy Spur auswählt, das Projekt abspielt und auf die Auslastungsanzeige schaut, wird feststellen, dass der letzte Kern/ Thread stark beansprucht wird (bei mir ca. 80%).
Das liegt an den 5 ChromaVerbs auf dem Send > Aux. Wir simulieren hier CPU hungrige FX Plug-ins, wie bspw. das H-Verb von Waves.

Selektiert man die Ext. Midi Spur, stoppt das Projekt und spielt es dann wieder ab, sieht man, wie sich in der Auslastungsanzeige,
die CPU Last auf die vorderen Threads verschiebt und der Letzte kaum beansprucht wird.

Grund für diese Verschiebung ist Logics Verhalten bei Live (Input) Spuren. Eine Spur ist Live, wenn die R-Taste neben dem Spurennamen rot leuchtet.
Selektiert man eine Spur, schaltet Logic diese automatisch in den Live Modus und verlegt ihre voraussichtliche Rechenlast auf den letzten Thread.
Bei einer ext. Midi Spur ist nicht viel zu erwarten und der "CPU Live Thread" entspannt sich.
Diesen Trick wenden wir im Verlauf des Tests an, um eine höhere Spurenanzahl CPU knisterfrei abspielen zu können.

Mit dem Absenken der Höhen durch den Channel EQ auf dem Stereo Output (1+2) stellen wir sicher, dass das CPU Knistern gut zu hören ist.
Die "Wet" Einstellung im ChromaVerb sorgt nur dafür, dass wir kein zu verhalltes Signal hören.

Die Cycle bzw. Loop Einstellung im Arrange setzt den Fokus auf eine Stelle im Midi File, wo in Bachs Komposition über die Tasten gerutscht wird.
Dadurch kommt es zu einem höheren Rechenaufwand. Sprich, wenn Logic diese Stelle abspielen kann, spielt es auch den Rest ab.
So reduzieren wir beim Spuren CPU Limit Test den Aufwand beim Abhören.


Audio Geräte/ Devices Einstellungen

Für diesen Test bitte folgende Einstellungen(>Audio>Geräte) vornehmen:

I/O Buffersize: 128 Samples
Processing Threads: Automatic
Processor Buffer Range: Large
Multithreading: Playback & Live Tracks
Summing: Standard Precision (32 Bit)
Rewire Behavior: Off

Der I/O Buffersize bestimmt, wie schnell die CPU auf Midi und Audio Input reagiert und je niedriger der Wert, umso höher wird die CPU beansprucht.
Wer in Logic früh CPU Knistern wahrnimmt, sollte hier einen höhren Wert einstellen. Persönlich würde ich im Alltag eher 256 Samples I/O ein neues Logic Projekt beginnen,
weil's ein sehr guter Kompromiss ist, und höhere Werte einstellen, wenn die CPU entlastet werden muss.
Da bei diesem Test das CPU Knistern provoziert bzw. simuliert werden soll, ist hier die Einstellung auf 128 Samples.

Processing Threads bestimmt wieviele CPU Kerne/Threads Logic beansprucht. Automatic ist hier generell die beste Einstellung.

Die Processing Buffer Range ist in der Einstellung "Large" am ergiebigsten. Laut Handbuch erzeugt es irgendwo eine höhere Latenz.
In der Praxis ist es nicht negativ spürbar. Generell würde ich den Wert auf "Large" lassen.

Multithreading bestimmt Logics CPU Thread Auslastung insbesondere bei einer ausgewählten und einspielbereiten Software Instrumentenspur.
In der Praxis sind keine großen Vorteile bei der anderen Einstellung (Playback Tracks) festzustellen.

Die Summing Option hat generell keine große Auswirkung auf die CPU Leistung und 32 Bit sind präzise genug.


Test Beginnen

1) Spurauslastung: Was zeigt Dir die Auslastungsanzeige an, wenn nur eine Spur im Projekt läuft?
Achte darauf, dass die Alchemy Spur dabei im Live Modus ist. Neben dem Spurennamen muss die (R) Taste leuchten und
wenn Du auf Deinem Midi Einspielgerät spielst, solltest Du hören, wie Alchemy Töne von sich gibt.
Notiere in Prozent, nach Augenmaß, wie viele CPU Kerne/Threads, wie stark, laut Auslastungsanzeige, beansprucht werden.

2) CPU Spuren Limit: Wie viele Alchemy Instrumentenspuren, mit dem gleichen Preset kann die CPU Deines Rechners in Logic abspielen?
Stoppe die Wiedergabe in Logic, dupliziere die Alchemy Spur ein paar Mal (Tastaturkürzel: cmd+D) und kopier auch die Midi Region auf die neuen Spuren.
Kann Logic das Projekt immer noch bei einer ausgewählter Alchemy Spur (Live Modus) ohne Fehlermeldung abspielen (Cycle zwischen Takt 37 und 41)?
Wenn ja, stoppe Logic wieder und dupliziere weitere Spuren, bis die CPU das Projekt nicht mehr abspielen kann.
Wenn der Fall eingetreten ist, lösche einzelne Spuren, bis die Wiedergabe in Logic fehlerfrei funktioniert (Cycle zwischen Takt 37 und 41).

Um die Spurenanzahl leichter zu ermitteln:
Selektiere alle Regionen im Arrange (Tastaturkürzel:cmd+A). Oben links, wo sonst der Regionen Name steht,
zeigt Logic an, wie viele selektiert wurden. Notiere diesen Wert.

3) CPU Knistern - Wie viele Spuren kann Dein Rechner bei diesem Test knisterfrei abspielen?
Beim Testen ist aufgefallen, dass die in Logic eingestellte Output Device, das CPU Knistern stark beeinflussen kann.
Gib bei Deinen Testresultaten an, welche Audio Output Device Du nutzt.


a) Wenn die Ext. Midi Spur im Live Modus ist?
b) Wenn eine Alchemy Spur im Live Modus ist?

Bei ausgewählter Ext. Midi Spur sind es mehr, also zuerst diesen Wert ermitteln.
Nach dem Löschen oder Duplizieren der Spuren darauf achten, dass die richtige Spur im Live Modus ist, wenn das Projekt wiedergegeben wird.


Ergebnis

Um die Werte besser einordnen zu können, wäre es toll, wenn Du auch Infos über Deinen Rechner mitteilst. Im Apfel Menu unter " Über diesen Mac" steht alles Wissenswerte.
Folgende Vorlage, darfst Du gerne in Deinen Beitrag kopieren und ausfüllen.

--------------------------------

MacOS:
Mac Model:
Prozessor:
RAM:
Logic Version:
Output Device:

xx Spuren CPU Limit
xx Spuren CPU knisterfrei mit EXT. Midi Spur im Live Modus
xx Spuren CPU knisterfrei mit Alchemy Spur im Live Modus
01 Spurauslastung bei ca. xx%

Anmerkungen:

--------------------------------


Test anpassen

Du kannst das Projekt für weitere Tests anpassen und auch diese Ergebnisse mitteilen. Beachte Folgendes..

Ein I/O Buffer von 256 Samples und niedriger ist für das Einspielen empfehlenswert. 512 Samples geht auch zur Not.

Um ein CPU Knistern simulieren zu können, kommt es auf das richtige Verhältnis an.
Eine Software Instrumentenspur sollte ohne ChromaVerbs beim Abspielen des Midi Files ca. 40% des letzten Threads in der Auslastungsanzeige beanspruchen.

Grobeinstellung = I/O Buffer
Feineinstellung = ChromaVerbs auf dem Send>Aux

Sollte beim Erreichen des Spuren CPU Limits immer noch kein CPU Knistern zu hören sein,
kannst Du den I/O Buffer niedriger/höher setzen, fürs grobe Abstimmen und
ChromaVerbs hinzukopieren oder ausschalten, fürs feine Abstimmen.


Viel Spaß beim Test.
Zuletzt geändert von Häschen am 04 Mär 2020 - 10:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 2020 Logic CPU Test

Beitrag von Häschen »

MacOS: Mojave 10.14.6
Mac Model: Mac Pro (Early 2009)
Prozessor: 12 x 3.46 Intel Xeon
RAM: 48 GB
Logic Version: 10.4.8


85 Spuren CPU Limit
64 Spuren CPU knisterfrei mit EXT. Midi Spur im Live Modus
20 Spuren CPU knisterfrei mit Alchemy Spur im Live Modus
01 Spurauslastung ca. 80%

Anmerkungen:
Eigentlich wäre mein CPU Limit bei 105 Spuren, da Bach aber kurz vor Ende des Stückes über die Tasten rutscht zwischen Takt 37-41,
kriegt die CPU die Stelle erst gebacken, wenn ich auf 85 Spuren runtergehe.
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Häschen
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Re: 2020 Logic CPU Test

Beitrag von Häschen »

-

Gleiches Setup nur mit Logic 10.5.0

MacOS: Mojave 10.14.6
Mac Model: Mac Pro (Early 2009)
Prozessor: 12 x 3.46 Intel Xeon
RAM: 48 GB
Logic Version: 10.5.0

90 Spuren CPU Limit mit Alchemy Spur im Live Modus
69 Spuren CPU Limit mit EXT. Midi Spur im Live Modus
69 Spuren CPU knisterfrei mit EXT. Midi Spur im Live Modus
20 Spuren CPU knisterfrei mit Alchemy Spur im Live Modus
01 Spur - Auslastung letzter CPU Kern bei ca. 80%


Anmerkungen:

Logic erzeugt schon bei einer laufenden Alchemy Spur im Live Modus CPU Peaks, wenn das Programm gewechselt wird.
Beim Schreiben dieses Beitrags, also dem Wechsel von Safari auf Logic, ist es mir aufgefallen. Mit EXT. Midi Spur im Live Modus, geschieht das nicht.

Das CPU Limit hat sich um 5 Spuren verbessert. Mein Rechner kann mit - Logic 10.5.0 - 90 Spuren durchspielen, aber nur mit Alchemy Spur (!) im Live Modus.
Mit EXT. Midi Spur im Live Modus reduziert sich das CPU Limit auf 69 Spuren, die aber gleich CPU knisterfrei abgespielt werden. Auch dieser Wert hat sich um 5 Spuren verbessert.
Mit Alchemy Spur im Live Modus schafft mein Rechner, wie bei Logic 10.4.8 nur 20 Spuren CPU knisterfrei.

Insgesamt lässt sich feststellen, dass Logic 10.5.0 im Vergleich zu 10.4.8 ein leicht besseres CPU Management mit sich bringt.
Die Leistungssteigerung liegt dadurch ungefähr bei (bis zu) 5%.
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derbstens
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Re: 2020 Logic CPU Test

Beitrag von derbstens »

Hier meine Messungen:

Audio Interface war hier die Mio 2882 3d PublicBeta9

Mac OS: Mojave 10.14.6
MAC Modell: Mac Pro (Anfang 2009)
Prozessoren: 2 x 3,46 GHz 6-Core Intel Xeon
RAM: 24 GB 1066 MHz DDR3
Grafik: Radeon RX 580 8 GB

Logic Version: 10.5.1

90 Spuren CPU Limit mit Alchemy Spur im Live Modus
70 Spuren CPU Limit mit EXT. Midi Spur im Live Modus
70 Spuren CPU knisterfrei mit EXT. Midi Spur im Live Modus
90 Spuren CPU knisterfrei mit Alchemy Spur im Live Modus
01 Spur - Auslastung letzter CPU Kern bei ca. 80%




Anderer Rechner:

MacOS: Mojave 10.14.6
Mac Modell: MacBook Pro (Retina, 15', Mitte 2014)
Prozessor: 2,8 GHz Intel Core i7
RAM: 16 GB 1600 MHz DDR3
Grafik: NVIDIA GeForce GT 750M 2 GB / Intel Iris Pro 1536 MB

Logic Version: Logic Pro X 10.5.0

28 Spuren CPU Limit mit Alchemy Spur im Live Modus
27 Spuren CPU Limit mit EXT. Midi Spur im Live Modus
25 Spuren CPU knisterfrei mit EXT. Midi Spur im Live Modus
16 Spuren CPU knisterfrei mit Alchemy Spur im Live Modus
01 Spur - Auslastung letzter CPU Kern bei ca. 73%

Werte editiert, weil fehlerhaft gemessen wurde.




mir ist da diese Käsereibe in die Hände gefallen...
Da ich bisschen spät zur Party kam, war da schon ne Menge parat:

die größtmögliche Dualprozessor Konfiguration, 8Stck. 4er Speicher Dimms, von denen ich Platz 4 und 8 gezogen habe wegen tripple Channel also 24 GB Ram, Ne Samsung 840 2,5'' SSD...

Zunächst war ich ein wenig enttäuscht, weil der MacPro von einem Projekt, in dem ich auf meinem MacBook Pro 15'' 2014, 16GB Ram, i7 4Kern 2,8 GHz gearbeitet hatte, ganzschön beansprucht worden zu sein schien.

Ich brauche fetten Durchsatz bei der Single Core Performance um die Gitarre möglichst latenzarm durch eine anspruchsvolle Signalkette zu drücken. Allerdings ist meine MetricHalo 2882 und / oder ULN2 nicht so das non plus Ultra (bezogen auf Latenz, sonst schon!) über MH-Link komme ich nicht unter 11ms, egal wie klein der Puffer ist.

Mich würde mal interessieren, wie ein Test aussehen müsste, der den Livedurchsatz eines Kerns genau abbilden kann. die Einschätzung, wo der einzelne Kern bei einer Spur steht ist ja leider nur ne Schätzung. Man könnte evtl. das Intel Power Gadget dazu heranziehen. Da wird auch die Temperatur angezeigt. Ein weiteres laufendes Programm könnte andererseits das Ergebnis auch wieder etwas unschärfer machen.

Was auch zu bedenken wäre: Das Macbook hat nach nem Kaltstart satte 22 Spuren gemacht, also kommt ne erhebliche Drosselung ins Spiel, wenn man das Gerät nicht am Nordpol betreibt.
Die Single Kern Performance von dem i7 scheint den Xeon aber ganzschön abzuhängen, der Boost nimmt ihn ja auch bis zu den 4 GHz mit.

Heute Abend kann ich nochmal ein paar Variationen fahren.
Würdet ihr angesichts der Anforderungen und der Ergebnisse bei dem musealen Rechner bleiben?

Viele Grüße!
Zuletzt geändert von derbstens am 26 Jun 2020 - 9:14, insgesamt 3-mal geändert.
Macbook Pro Retina late 2014/ Mac Pro 4,1->5,1 Vollausstattung/ MacOS 10.14.6 / Logic 10.5.1/ Metric Halo ULN2 und 2882 mit 3D / Alloy 2/ Ozone 3,4,5,6,7/ SD 2,3 /Waves Gold/ FabFilter alle großen/ Neural DSP n paar/

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Re: 2020 Logic CPU Test

Beitrag von Häschen »

derbstens hat geschrieben: 24 Jun 2020 - 13:18 Hier meine Messungen: (..)
Was mich bei deiner Messung wundert ist die Auslastung bei einer Spur für den Mac Pro.
Wir beide haben das gleiche Modell mit der gleichen CPU. Wie kommt es das die Auslastung bei einer Spur bei dir nur ca. 40% beträgt?
Bei mir ist es das doppelte. Alle 5 Chromaverbs an? Alle Audio Settings für den Test richtig gesetzt?
Für diesen Test bitte folgende Einstellungen(>Audio>Geräte) vornehmen:

I/O Buffersize: 128 Samples
Processing Threads: Automatic
Processor Buffer Range: Large
Multithreading: Playback & Live Tracks
Summing: Standard Precision (32 Bit)
Rewire Behavior: Off
derbstens hat geschrieben: 24 Jun 2020 - 13:18 (..)
Würdet ihr angesichts der Anforderungen und der Ergebnisse bei dem musealen Rechner bleiben?
(..)
Deine Messergebnisse beantworten die Frage schon. Die Single Core Performance deines MacBooks ist deutlich besser.
Wenns bei der Aufnahme extrem wird, nimmst du halt mit dem MacBook auf, überträgst das Projekt und produzierst am Mac Pro weiter.

Ich hab noch die 2D Karte in meinem MH2882 und kann mit einem I/O Buffersize Setting von 128 Samples was laut Logic 9ms Roundtrip Latenz ergibt prima aufnehmen. Niedriger hab ich jetzt nicht getestet. Wie misst du deine Latenz? Schleifst du deine Gitarre durch Plugin Effekte in Logic?
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Re: 2020 Logic CPU Test

Beitrag von derbstens »

deine Vermutung, die Chromaverbs seien gebypasst war richtig. (rtfm)

Mit Aktiven Reverbs komme ich auf die 80-85%.
Ansonsten waren alle Einstellungen, wie für den Test gefordert.
Soll ich den Post editieren oder lieber nomma neu? ich denke übersichtlicher wäre editieren mit ner Bemerkung darunter.

Was die single Core Performance angeht, so hatte ich das nicht erwartet. Meine Annahme war, das wenn man derbe kühlen kann, man dann auch nen
Diesel einbaut. Was die Prozessorentwicklung in fünf oder eher 2 Jahren (Westmere) so schafft, hätte ich nicht gedacht. Zumal auch mein Laptop einige Jahre in der Topliga der Klappcomputer mitgespielt hat.

Andererseits bin ich recht happy über die Vervierfachung der Multicore Performance. (Das mag mit der vervierfachung der Anzahl der Kerne zusammenhängen.) Vielleicht mache ich meinen eigenen Benchmark Test mit den Plugins in der Signalkette, die ich auch verwende um die beiden Rechner genau da zu vergleichen.

Das System soll ein stehendes sein, mit dem ich schreibe also leistungshungrige Gitarrenplugins fürs recording und das heavy lifting in Form von Mischen und Video in FCPX und Motion.
Dies und ein akuter Geraffelmagnetismus machen einen Weiterverkauf sehr unrealistisch ;)
Ich hab noch die 2D Karte in meinem MH2882 und kann mit einem I/O Buffersize Setting von 128 Samples was laut Logic 9ms Roundtrip Latenz ergibt prima aufnehmen. Niedriger hab ich jetzt nicht getestet. Wie misst du deine Latenz? Schleifst du deine Gitarre durch Plugin Effekte in Logic?
Ja, das Signal läuft durch ne virtuelle Fabfilter Pro Q3, ne Tretmine, die Ampsim und dann noch n Mü BX Console. Die werd ich mal auf Diät setzen.
Die RTL entnehme ich dem Logic Einstellungsfenster.
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Häschen
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Re: 2020 Logic CPU Test

Beitrag von Häschen »

Ich würde die Messergebnisse editieren so lang es noch geht.
Wenn die Chroma Verbs aus sind verschiebt sich sowieso alles nochmal. Das mit dem CPU Knistern hast du weggelassen.
Knistert es bei dir nicht? Ich hab hier bei Tests rausgefunden, dass die Wahl der Audio Output Device das CPU Knistern beeinflusst, aber dazu später mehr.

Für das Einschleifen von Plugins bei der Aufnahme bieten sich die Interface von UAD an. Eigentlich müsstest du auch mit deiner MIO einiges hinbekommen,
da ja die +DSP Geschichte auf allen MH Interfaces mit dem 3D Upgrade freigeschaltet sind, soweit ich mich erinnere. Aber MH bietet keine Amps oder Tretminen.

Ansonsten hab ich mir für's einschleifen von Plugins einen Plugin Host aufgesetzt, mit dem ich mit 64 Samples abhören kann. Einsingen und einspielen mit Plugins funktioniert so ganz gut. Aufnehmen tue ich weiterhin mit Logic. In dem verlinkten Thread findest du einige Infos. Ich kann dir später bei Interesse das Signalrouting erklären, dann könntest du Testen ob es auch für dich funktioniert.

p.s.: Ja, ein Plugin auf Bypass frisst nur noch 'n bisschen RAM. (Soweit ich weiß.)
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derbstens
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Re: 2020 Logic CPU Test

Beitrag von derbstens »

Also irgendwie wird es hier komisch. Gerade spiele ich 90 Alchemy Spuren bei 128 Samples Puffer ab!
Erhöhe ich den Puffer auf 1024, gibts nen CPU Overload. Wenn ich den Puffer wieder verringere, spielt Logic ab 128 Samples wieder durch. 90 Spuren. Keine einzige mehr. Ich gehe davon aus, dass die Chromaverbs bei dem 'Wieviele Spuren Test‘ an sein sollen?
Das Ganze geht ohne Knackser vor sich. Also entweder spielt Logic oder meldet Overload. bei 64 Samples krackelts n bisschen vor dem Overload.
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Re: 2020 Logic CPU Test

Beitrag von Häschen »

Ja, die Chroma Verbs sollen die ganze Zeit an sein. Wenn ich auf 1024 Samples Buffer Size erhöhe bricht Logic auch ab.
Bei 128 Samples schafft Logic mehr Spuren. Woran könnte das liegen? Vielleicht weil's schon so am Limit ist, dass Logic sich bei kleinerem Buffer besser auf Stress einstellt. Meiner Erfahrung nach spielt der Buffer beim Abspielen am Limit keine große Rolle mehr.
In der Mitte sorgt ein höherer Buffer für mehr Spuren die man CPU knisterfrei abspielen kann.

Es sieht so aus, dass das CPU Knistern viel mehr durch die Audio Output Device bestimmt wird als ich gedacht habe.
Ich nehm an, du hast in Logic dein MH als Output Device eingestellt. Es könnte sein das MH mit dem 3D Upgrade eine bessere Device zur Verfügung stellt oder ähnliches.
Mein MH läuft noch auf 2D.

Aber ist schon beachtlich, dass du bei 64 Samples nur ein wenig Knistern vorm Overload hast. Bei mir knistert die CPU schon bei 128 Samples durchgängig.
Bei Alchemy Spur im Live Modus kann ich nur 20 Spuren knisterfrei abspielen. Bei EXT. Midi Spur im Live Modus sind's immerhin 69 Spuren CPU knisterfrei.
Stell alles so ein, wie im Test beschrieben und notier einfach die Werte. Schreib zu deinen Angaben noch welche Audio Output Device du nutzt und dann haben wir das Ergebnis. Was da genau vor sich geht, weiß nur der liebe Gott. :lol:
Zuletzt geändert von Häschen am 25 Jun 2020 - 9:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 2020 Logic CPU Test

Beitrag von Häschen »

So, ich hab das Ganze mit verschiedenen Output Devices gecheckt.
Einmal mit einer Loopback Virtual Audio Device (VAD) und mit der Merging VAD, da ich das Anubis zum Testen hier habe.

MacOS: Mojave 10.14.6
Mac Model: Mac Pro (Early 2009)
Prozessor: 12 x 3.46 Intel Xeon
RAM: 48 GB
Logic Version: 10.4.8 - 10.5.1
Output Device: Loopback VAD

89 Spuren CPU Limit
89 Spuren CPU knisterfrei mit Alchemy Spur im Live Modus
01 Spur - Auslastung letzter CPU Kern bei ca. 80%

Anmerkung:

Mit der Loopback VAD kann ich bei einem I/O Buffer Size von 128 Samples in Logics Audio Settings das CPU Limit gleich CPU knisterfrei abspielen.
Ich muss nicht mit der EXT. Midi Spur tricksen. Setz ich in Logics Audio Settings den I/O Buffer Size auf 64 Samples werden die 89 Spuren mit viel CPU Knistern abgespielt. Irgendwann kommt die Fehlermeldung:
Error while trying to synchronize Audio and Midi - Sample Rate 39,534 recognized. Check conflict between Logic Pro X and external device.
Erst nach Löschen von Spuren gehen
67 Spuren CPU knisterfrei mit EXT. Midi Spur im Live Modus
18 Spuren CPU knisterfrei mit Alchemy Spur im Live Modus
01 Spur - Auslastung letzter CPU Kern bei 100%

Wie ist die Loopback Output Device aufgesetzt?
Man öffnet Loopback und kreiert eine neue Virtual Device (unten Links).
In der neuen Device kreiert man so viele Outputs wieviele man benötigt. Am besten so viele wie das Output Audio Interface zur Verfügung stellt.
Unter der Spalte Monitors fügt man das Output Audio Interface hinzu. Alles müsste sich automatisch verbinden.
Man gibt der Loopback VAD einen leicht wiedererkennbaren Namen. Beispielsweise: DAW OUTPUT
In Logics Audio Settings setzt man die Loopback Device als Output. Fertig!

--

Die Werte mit Mergings VAD als Output bei 128 Samples I/O Buffer Size sind:

91 Spuren CPU Limit
91 Spuren CPU knisterfrei mit Alchemy Spur im Live Modus
01 Spur - Auslastung letzter CPU Kern bei ca. 80%

Mit 64 Samples I/O Buffer

91 Spuren CPU Limit
68 Spuren CPU knisterfrei mit EXT. Midi Spur im Live Modus
20 Spuren CPU knisterfrei mit Alchemy Spur im Live Modus
01 Spur - Auslastung letzter CPU Kern bei 100%

--

Fazit:
Je nachdem welche Audio Output Device in Logic festgelegt wird, kommt es teilweise zu krassen Performanceunterschieden.
Obwohl sich beim Spuren CPU Limit nicht viel tut, macht sich der Unterschied bei der Spurenanzahl, die CPU knisterfrei abgespielt werden können, umso bemerkbarer. Am schlechtesten schneidet auf meinem Rechner das MH2882 2D ab. Schon bei 128 Samples I/O Buffer Size muss ich mit EXT. Midi Spur Trick arbeiten, um ein höhere Spurenzahl CPU knisterfrei abspielen zu können. Loopback und Merging können sofort das CPU Limit knisterfrei abspielen, ohne EXT. Midi Spur Trick, mit Alchemy Spur im Live Modus!

Für mich eine sehr aufschlussreiche Erkenntnis.
Wer ein Metric Halo 2D Audio Interface hat und oft beim Produzieren an die Grenze kommt, kann mit Loopback für nur 120$ die knisterfreie CPU Performance fast um das 4,5 Fache erhöhen. Ich würd sagen das lohnt sich.
Zuletzt geändert von Häschen am 25 Jun 2020 - 16:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Stephan S
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Re: 2020 Logic CPU Test

Beitrag von Stephan S »

Welchen Werten entnimmst du den Faktor 4,5?
Wäre natürlich sehr interessant wie das Verhältnis zu 3d bzw. MH Link ist.
Und überhaupt: Wo sortieren sich die internen Ausgänge in diesem Vergleich ein? Die wären ja noch immer die beste Referenz wenn es um CPU Vergleiche geht.
Auf jeden Fall würde es helfen wenn die Ausgänge mit aufgelistet oder gleich die internen vorgeschrieben wären.
‹(•¿•)›
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Re: 2020 Logic CPU Test

Beitrag von Häschen »

Ich vergleiche die Spurenanzahl, die ich auf meinem Rechner, bei einem Buffer von 128 Samples CPU knisterfrei abspielen kann,
wenn eine Alchemy Spur im Live Modus ist:

20 Spuren mit MH2882 2D Output Device
89 Spuren mit Loopback Output Device (20 x 4,45)
91 Spuren mit Merging VAD Output Device (20 x 4,55)

Da @derbstens 'n Metric Halo ULN2/ 2882 mit 3D hat (siehe Signatur), dasselbe Mac Pro Modell, mit der selben CPU, wie meiner einer,
haben wir auch hier den im nachhinein korrigierten Wert:
derbstens hat geschrieben: 24 Jun 2020 - 13:18 (..) 90 Spuren CPU knisterfrei mit Alchemy Spur im Live Modus (..)
Die MH 3D Output Device spielt 4,5 mal mehr Spuren CPU knisterfrei ab, im Vergleich zur 2D.

Das die Output Device in Logic, die CPU knisterfreie Spurenanzahl drastisch beeinflussen kann, ist mir erst gestern zufällig aufgefallen.
Im Grunde nur weil ich @derbstens Messergebnisse (Danke nochmal, fürs Mitmachen) mit Logic 10.5.1 nachprüfen wollte
und ich die Loopback VAD in Logics Audio Output stehen hatte.

Ich hab einen der Mods (Clemens) darum gebeten, den Eingangspost zu editieren, da ich das nicht mehr kann.
Die Teilnehmer sollen beim Test ihre "Logic Output Device" mit angeben.

Einen allgemeinen Output für den Test zu bestimmen, wie Beispielsweise "Built in Output", den jeder an seinem Mac hat, ist meiner Ansicht nach unklug.
Es ist richtig, dass man durch den "Built in Output" eher nur die CPU Leistung mit Logic misst, aber dadurch fehlt die Info, wie hoch die Diskrepanz zwischen "CPU Limit" und den tatsächlich "CPU knisterfrei" abgespielten Spuren ist, mit der Logic Output Device, die der Testteilnehmer täglich nutzt.

Wenn die Diskrepanz so hoch ist, wie beim MH 2D (90 vs 20), bietet der Test schon die kostenfreie EXT. Midi Spur Lösung, um die CPU knisterfrei Performance zu erhöhen. Wenn der Testteilnehmer eine bessere Lösung sucht, kann Loopback für 120$ empfohlen werden(, wenn ein I/O Buffer von 128 Samples nicht unterschritten werden soll). Eine praktischere Lösung als Loopback, sehe ich momentan nicht, da es die einzige VAD mit Monitoring Option ist, die ich kenne.

Festzuhalten bleibt, dass nur EINER bei diesem Test mitmachen musste, um 'ne ganze Ecke schlauer zu werden.
Bei den üblichen Tests wird das CPU Knistern gar nicht gemessen. Dadurch hat man nur die Spuren CPU Limit Resultate und da tut sich im Vergleich
zwischen 2D , 3D, Loopback und Merging VAD nicht viel. Alle schaffen um die 90 Spuren. Erst beim Messen des CPU Knisterns fällt auf, wieviel schlechter MHs 2D als Output Device abschneidet.

Deshalb noch einmal der Aufruf: Macht bei diesem Test mit, es könnte euch nutzen!
Mir hat er schon geholfen meinen Performance Flaschenhals zu orten und zu lösen, denn ich arbeite ja mit dem MH 2D Output. :lol:
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Stephan S
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Re: 2020 Logic CPU Test

Beitrag von Stephan S »

Der Flaschenhals ist sicherlich auf der FW Strecke- irgend nen Hub oder Festplatten mit dran?
Ich hatte zu 2d Zeiten mit dem alten Test keine Einbußen gegenüber den internen Outputs, da bin ich mir ziemlich sicher.

Interessantes Thema.
‹(•¿•)›
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Häschen
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Re: 2020 Logic CPU Test

Beitrag von Häschen »

Ja, ist auf jeden Fall 'n interessantes Thema.

Mein MH2882 hängt über einen Firewire 400>800 Adapter direkt am Mac Pro.
SG2
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Re: 2020 Logic CPU Test

Beitrag von SG2 »

MacOS: 10.14.6
Mac Model: MacBook Pro 15", Mid 2012
Prozessor: 2.6 GHz
RAM: 16 GB
Logic Version: 10.5.1
Output Device: RME FireFace 800

32 Spuren CPU Limit mit Alchemy Spur im Live Modus
28 Spuren CPU Limit mit EXT. Midi Spur im Live Modus
32 Spuren CPU knisterfrei mit EXT. Midi Spur im Live Modus (gibt nur knitterfrei oder Abbruch)
28 Spuren CPU knisterfrei mit Alchemy Spur im Live Modus (gibt nur knitterfrei oder Abbruch)
01 Spurauslastung bei ca. 80%

Anmerkungen:
Auslastung auch bei 80% wenn Projekt nicht abgespielt wird.
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