Sonnox Limiter in Logic 9

Logic Studio 9

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Sonnox Limiter in Logic 9

Beitrag von notengewirr » 03 Jan 2018 - 23:14

Wie kann ich Analoge Aufnahmen von z.B. Vinyl & Tapes in 96Khz 24Bit mit Logic möglichst Laut aufnehem, ohne das zu viel Schaden ensteht ?
Es sollen nur hochwertige Aufnahmen gemacht werden , die auch nicht mehr weiter mit EQ oder Decklick/Denoise usw bearbeitet werden.
Sauber, aber nicht unnötig 'enhanced' oder geboostet !
Evtl. spätere zusätzliche Option auf Cd , keine MP3 oder so.( klar ,müsste später auf 44,1/16bit dither usw)

Möglichkeit 1 , die aber oft schlecht sein soll ist 'Normalize'. Hier würde aber der lauteste Knackser oder Bandaufsetzer/Dropout z.B. schon die Grenze der Vollausteuerung markieren.

2. Sonnox Limiter nur als 'Überwacher' einsetzen. Er soll keine signifikanten Limitierungen machen.Nur eben keine Overs oder Intersamples durchlassen.Einen zu lauten Knackser könnte er doch einfach abschneiden, oder ? Beim Testlauf kamen keine overs .
Aber:
- Welche Settings sollte der kaum arbeitende Limiter bei Attack und Release haben ? Musik ist eher schnellere Pop oder Musik elektronischer Art.
- Wo binde ich den Limiter dann ein ? Direkt beim Aufnehmen in dem Output Inserts mitlaufen lassen ? Ist der dann direkt mit drauf ?
- Erst mal Bouncen , und dann den Limiter später drüber legen ? Wie gesagt, es soll nix mehr klanglich nachbearbeitet werden.
- Andere / bessere Vorgehensweise ?
Als Geräte habe ich: Mytek Stereo96 A/D, Mytek 192D/A Wandler , nen ollen '09 iMac mit FW und 10.6.8 (ja der läuft prima und bleibt so) , Logic 9pro , sonnox limiter 1.1 , Inflator , Ozone4 (laufen alle prima)
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Re: Sonnox Limiter in Logic 9

Beitrag von Peter Ostry » 04 Jan 2018 - 0:41

Wozu der Limiter? Nimm einfach so auf, dass nichts übersteuert. Es muss auch nicht das letzte halbe dB sein. Mit 24 Bit hast du jede Menge Lautstärkenreserve in Logic. Da kannst du dir immer noch überlegen, was du damit machen willst.
Audiogeräte sind heute so klein und voll von Technik, dass die Töne kaum noch Platz haben.
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Re: Sonnox Limiter in Logic 9

Beitrag von notengewirr » 04 Jan 2018 - 13:27

Das was du mir hier schreibst hilft mir leider nicht. Das mit den 24Bit Reserven weiß natürlich auch.
Ich brauche mir auch nicht noch zu überlegen, was ich machen soll... siehe oben ;-)
z.B. auch kein Runterrechnen auf 44,1 oder dither auf 16bit (ausser auf CD )
Es soll halt später nicht unbeding in Logic abgespielt weren, sondern entweder in z.B. Itunes,PureMusic usw, oder auch auf Cd gebrannt werden. Da hätte ich natürlich gerne , das die Pegel nicht irgendwo bei -10dBFs liegen , und viel leiser sind als z.B. vergleichbare Alben , die ich als File oder CD selber eingelesen habe. Es soll halt nicht in einer Abspielsoftware ständig nachgeregelt werden müssen.
Deshalb also Finalize mit möglichst gutem Pegel, und mit minimalsten Bergrenzungsartefarkten.
Ohne den Limiter ist es halt schwer genau die unschädliche Grenze einzuhalten.
Also, wie stelle ich den Sonnox ein, ohne dass er zuviel Schaden anrichtet ?
Den Output setze ich z.B. auf 0,5-0,3dB um auch evtl. Inersample-Peaks zu vermeiden. Einige Limiter lassen nämlich obwohl sie diese Funktion haben, trotzdem Peaks durch !
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Re: Sonnox Limiter in Logic 9

Beitrag von Axel » 04 Jan 2018 - 14:17

Kein Limiter! Wenn er regelt, ändert er eben doch das Material. Was ist falsch an -10dBfs? Selbst bei gleichen Spitzenpegeln wirst Du beim Abspielen feststellen, dass verschiedene Alben verschieden laut klingen. Ich würd mit genügend Headroom direkt aufnehmen (zB -10dB). Danach könntest Du normalisieren, falls unbedingt gewünscht. Playlists am besten per Batch-Conversion auf gleiche Lautheit bringen- dafür gibts viele Möglichkeiten.
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Re: Sonnox Limiter in Logic 9

Beitrag von notengewirr » 04 Jan 2018 - 14:35

Normalisieren: hab ich versucht, bringt bei Vinyl z.B. fast nix. Knackser z.B. sind oft Peaks bis zu 5-10dB in der Amplitude. Somit hebt "normalize" genau diese spikes bis auf 0dFBs an. Die gesamte Aufnahme bleibt trotzdem viel leiser.
Selbst wenn ich versuche genau zu Pegeln, habe ich trotzdem öftern mal nen Bump,Dropout oder Klicker , der über digital null geht. Diesen möchte ich vermeiden !
Ein Decklicker, egal welcher, macht leider das material klanglich kaputt.Die cutten immer Transienten und gerade Anschläge bei Perkussion mit. Ich hab viele ausprobiert.
Das Manuelle Entclicken ist mir jedoch zu aufwändig. Natürlich reden wir hier nicht von total kaputten LPs , die hier aufgenommen werden. Es sind halt seltene Stücke, die nicht auf digitaler Ebene zu bekommen sind/waren.
Ein leicht eingesetzter Sonnox, Waves oder Lawo cuttet halt genau diese Spitzen bei leichter Anhebung. Das Musiksignal an sich wird bei leichter Anhebung aber laut Gain-redduction des Limiters fast nie angsprochen.Und wenn, dann ca 1-2dB im Extremstfall. Somit sind musikalische Änderung kaum wahrnehmbar. Ist halt nur die Frage, ob da spezielle Einstellungen am Limiter von Vorteil sind.
Das wollte ich wissen.
Evtl. kann ich auch den Surpressor auf genau die schmalbandigen Pikes einstellen und diesen mal vorsichtig versuchen.Nur den habe ich nur als Demo zu verfügung.
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Re: Sonnox Limiter in Logic 9

Beitrag von Peter Ostry » 04 Jan 2018 - 14:54

Ich verstehe deinen puristischen Ansatz, aber hast du die geeigneten Abspielgeräte, die dir zeigen wie es klingen soll? Und kannst du davon ausgehen, dass dir die Audioausgänge dieser Geräte den Klang perfekt übertragen?

Du schreibst ja "z.B. Vinyl & Tapes", also verschiedene Quellen. Abgesehen von der Pegelanpassung, auch wenn du nicht eingreifen willst brauchst du vielleicht hier und da etwas EQ oder Kompressor. Du kriegst den Sound nicht 1:1 gut klingend digital, wenn du gar nichts machst. Da ist die Technik dagegen. Darum gibt es auch (meist hochpreisige) Reparatur- und Restaurationssoftware.

Zu den Störungen: Wenn ich dich richtig verstehe, sind gewisse Knackser lauter als reguläre Spitzen. Dann dämpft ein Limiter diese Störungen nur geringfügig, denn du willst ja nicht, dass er das Signal bearbeitet. Im besten Fall werden diese Knackser so laut wie die Musik. Mir wäre das zuviel. Solche Störungen werden normalerweise manuell oder mit Software gezielt gedämpft bzw. entfernt. Wenn es nicht viele solcher Peaks sind, empfiehlt sich Handarbeit.

Wenn du bloss wissen willst, wie du den Limiter einstellst, dann ja, mit 0,5 dB bist du beim Oxford auf der sicheren Seite wenn der Attack sehr kurz ist, was du ohnehin brauchst. Bisschen Soft Knee ist meistens gut, aber nicht so viel, dass es schon bei regulären Peaks einsetzt. Safe Mode und Enhance und deren Auswirkungen sind im Oxford Limiter Manual beschrieben.
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Re: Sonnox Limiter in Logic 9

Beitrag von notengewirr » 04 Jan 2018 - 15:13

Ja Danke !
Also die Abspiel Geräte sind schon hochwertig, meine Mytek Wandler ebenfalls. Zum Vergleich hab ich ja auch Scheiben, die es auch als CD oder SACD gibt, wobei ich nicht unbedingt den angeblichen Vorteil von 24bit und hoher Samplingrate erkenne. Zum Nachbearbeiten ist das sicherlich von Vorteil, zum Abhören eher vernachlässigbar. Klar, es gibt immer Leute , die hören das HD-Files viel besser klingen als 16Bit 44,1. Ich gehöre nicht dazu, auch wenn meine Abhöre durchaus aus hochwertigen Studio-Komponenten besteht. ;-)
Die Enhance-Stufe des Sonnox ist zu vergleichen mit der Funktion des Inflator soweit ich das sehe ? nur mit einem Regler halt.
Die Save-Mode Taste verursacht beim Sonnox Limiter allerdings eine leichte Andickung des Bass-Grundtonbereichs, auch ohne den Regler dabei überhaupt hochzufahren. Probier es aus ! Kann gefallen, muss aber nicht. Das macht sogar mehr Einfluss , als eine moderat höhere Gain-Reduction wie ich finde.
Also kurze Attack zeiten, wenig Softknee ...und wie sieg´ht es mit der release Zeit aus ? Es gibt ja auch diverse Presets, da sehen die Einstellungen aber oft drastisch anders aus.
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Re: Sonnox Limiter in Logic 9

Beitrag von Peter Ostry » 04 Jan 2018 - 15:39

notengewirr hat geschrieben:Also kurze Attack zeiten, wenig Softknee ...und wie sieg´ht es mit der release Zeit aus ?
Wenn du nur auf Knackser losgehst, ist es mit der Releasezeit nicht so genau. Da schwingt ja nichts nach, was zu früh angehoben werden könnte. 5-10 ms sollten ok sein.
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Re: Sonnox Limiter in Logic 9

Beitrag von notengewirr » 04 Jan 2018 - 15:59

Das werde ich nun mal versuchen.
Ich bin halt, was das Recording angeht absoluter Logic Anfänger. Wenn man viel unterschiedliches im Netz liest, dann ist man später oft total verunsichert.
Deswegen Danke ich Dir schon mal für Deine konkreten Tips !
Ich hab halt auch nur eine begrenzte Anzahl von Plugins, wobei die von Logic ja auch nicht immer schlecht sind. Den Linear Phase EQ find ich z.B. ganz ok.
Sir Hannes
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Re: Sonnox Limiter in Logic 9

Beitrag von Sir Hannes » 04 Jan 2018 - 18:28

Hi,

Inflator und die Enhance-Stufe im Limiter haben verschiedene Algorithmen. Ich glaube, das wurde hier im Forum bereits behandelt. Oxford empfiehlt (logisch) zuerst Inflator, dann Limiter.
Ich hoffe, ich konnte dir damit etwas helfen.

Gruß
Johannes
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Re: Sonnox Limiter in Logic 9

Beitrag von notengewirr » 04 Jan 2018 - 18:46

Ja, danke !
Der inflator scheint aber beim Output auch schon die Overs zu beseitigen...
Den kann ich vol ballern,ohne das am Ausgang Overs,kommen.Teste ich grad mit dem TT Dynamic Range Meter.
Ok, das 'schöner-machen' Tool ist natürlich nur bedingt einsetzbar = weinger ist mehr , wie bei allen Excitern.
Ich sehe grad , dan Effect Regler kann ich auch komplett aus lassen ,und nur den Input und Output setzten.Nur den Clip 0dB auf on und das Teil ist ne Brickwall.
Nur was macht der da genau intern ohne Effekt ?
Sir Hannes
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Re: Sonnox Limiter in Logic 9

Beitrag von Sir Hannes » 04 Jan 2018 - 19:14

Ich hatte das in der guten Anleitung nachgelesen. Kann ich dir nicht wiedergeben :roll:
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Re: Sonnox Limiter in Logic 9

Beitrag von Mahonie81 » 05 Jan 2018 - 11:37

Sollte ja eigentlich selbstverständlich sein, aber reinigst du deine Platten auch vor der Digitalisierung ordentlich?

zB. mit sowas:
http://www.discofilm.eu/5.html
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Re: Sonnox Limiter in Logic 9

Beitrag von spocintosh » 18 Jan 2018 - 8:36

Also abgesehen davon, dass ich die Idee, einen Limiter gegen Knackse einzusetzen, für Quatsch halte, wenn erwähnt wird, dass möglichst nichts am Ton verändert werden soll, wäre das Mittel der Wahl, WENN schon sowas gemacht werden soll, ein Waves L1 oder L2, weil der quasi völlig ohne Regelzeit arbeiten kann.
Aber nochmal: Das ist eigentlich echt 'ne schlechte Idee, genau wie die Idee, möglichst laut normalisieren zu wollen - das kann iTunes ganz allein, wenn du die Lautheitsanpassung "Soundcheck" einschaltest.
Und zwar auf RMS, wie sich das gehört, wenn du von "gleich laut" sprichst. Die Peaknormalisierung, von der du sprichst, hat mit gleich laut rein gar nichts zu tun. Sie ist nicht musikalisch, sondern rein technisch zu betrachten und drückt lediglich die Luft aus der Wellenwurst. Kann man super benutzen, wenn man Drumsamples für EXS-Programme schneidet - ansonsten fällt mir in Zeiten von EBU R128 nicht mehr groß ein, wozu man das bei 24bit Auflösung verwenden müsste. Im Gegenteil, mir fällt eigentlich nur noch ein, warum man das eben nicht tut. Heute gilt -23 LUFS und nichts anderes mehr.
Wer heute noch laut rechnet, hat die Zusammenhänge nur einfach immer noch nicht begriffen.

Ich mach genau das, was du da vorhast, im Mastering übrigens dauernd und gerade eben wegen HighEnd-Qualität, die sonst kaum jemand zu liefern imstande ist, weil sie von HiFi keinen Plan haben - aber nie mit einem Kompressor, sondern mit ausreichend Headroom und natürlich manueller Knackserentfernung - soooo aufwendig ist das gar nicht. Gerade im Logic mit dem Stiftwerkzeug und den im Editor auf ein key command gelegten Fade In/Out-Kommandos ist das eigentlich ein Kinderspiel.

Restliches Lagerfeuer im Hintergrund, was keine Peaks mehr macht, sondern nur evtl. nervt, wird dann mit einem Decrackler entfernt. Da gibt's ja - und hier bin ich anderer Ansicht als du - verschiedene und tatsächlich auch extrem gute, RX zum Beispiel. Benutze ich aber wegen der nervigen Komplexität tatsächlich viel seltener als das hervorragende und supergünstige RMDecrackle von RoniMusic, das in 90% aller Fälle nach den im Schnitt drei bis fünf entfernten lauten Peaks pro Plattenseite völlig ausreicht. Wäre mein Geheimtipp.

Und leicht verdichten kannst du dann, je nach Geschmack ja immer noch. Aber sowas macht man NIE bei der Aufnahme, weil sie dann im Zweifel unwiderruflich im ar*** ist. Ein Peak hingegen, der mal ins Over schießt, wird eh hinterher gerade gemalt, das ist insofern völlig scheissegal und passiert immer wieder mal. Sieht nur unschön aus. Tut er aber auch, wenn er oben nicht abgeschnitten ist - wie ich sagte: Egal.

Also mach dir nicht so viel Sorgen - viel Spaß beim Einspielen !
"The needs of the many outweigh the needs of the few - or the one."
Wizz
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Re: Sonnox Limiter in Logic 9

Beitrag von Wizz » 18 Jan 2018 - 11:15

spocintosh hat geschrieben: Heute gilt -23 LUFS und nichts anderes mehr.
Wer heute noch laut rechnet, hat die Zusammenhänge nur einfach immer noch nicht begriffen!
(clap)
Ja that’s what’s up. Bzw -14/-16LUFS bei Streaming
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