Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch SQ6)

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alexpen
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Re: Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch

Beitrag von alexpen » 02 Dez 2017 - 21:44

@JP_
Habe heute versucht 2Control aus meiner Kette herauszunehmen... hm, so wirklich höre ich keinen Unterschied.
Ein richtiger A/B-Vergleich war natürlich nicht möglich, da ich Kabel umstecken musste...

Worauf empfiehlst Du dabei zu achten?

PS:
als ich damals von Focusrite Saffire auf Clarett umgestiegen bin, war der Unterschied deutlich zu hören.
JP_
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Re: Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch

Beitrag von JP_ » 03 Dez 2017 - 9:21

alexpen hat geschrieben:@JP_
Habe heute versucht 2Control aus meiner Kette herauszunehmen... hm, so wirklich höre ich keinen Unterschied.
Ein richtiger A/B-Vergleich war natürlich nicht möglich, da ich Kabel umstecken musste...

Worauf empfiehlst Du dabei zu achten?

PS:
als ich damals von Focusrite Saffire auf Clarett umgestiegen bin, war der Unterschied deutlich zu hören.
Wenn du keinen Unterschied hörst, dann scheint alles gut. Ich hatte mich, glaub ich, auch geirrt; es war die MTC von SPL.
Daran klang die Q6 komplett flach und dadurch plärrig (eine grosse Mischpultoberfläche hatte da leider auch noch Einfluss). Ähnlich ergings mir woanders mit nem RME-Interface. Alles bei Vorführungen, also nicht meinem Setup.
Die Focusrite kenn ich nicht wirklich, hab aber schon öfter Material bearbeitet, dass damit aufgenommen wurde. Die Wandler scheinen voll ok, aber die Preamps sind keine Alternative für hochwertige Externe (was ja auch kein Wunder ist).
Für mich liegen die Unterschiede vor allem in Tiefenabbildung und 3D, aber dabei spielen die Aufstellung der Speaker natürlich auch ne wichtige Rolle. Kammfilter von einem Tisch zB maskieren etwaige Gear-Artefakte natürlich oft.
Die Kirsch sind (durch ihren puristischen Ansatz) ziemlich sensibel und daher nicht easy im Handling. Die meisten Studio-LS sind da deutlich gutmütiger bzw verzeihender.
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Re: Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch

Beitrag von Peter Ostry » 03 Dez 2017 - 13:27

JP_ hat geschrieben:Ich hatte mich, glaub ich, auch geirrt; es war die MTC von SPL.
Bei der SPL kann ich das bestätigen. Meine MTC hat bei geringer Lautstärke so verzogen, dass man bei jeder Stellung die Balance neu einstellen wollte.

Ich hab jetzt übrigens einen Billigen: Palmer Monicon L
Funktioniert tadellos. Spartanisch ausgeführt aber gut bedienbar. Zwei Ausgangspaare, beim zweiten ein Mono dazu. Den verwende ich für meinen mittleren Lautsprecher. Mono auf die äußeren ist ja im Raum nicht wirklich mono.
Audiogeräte sind heute so klein und voll von Technik, dass die Töne kaum noch Platz haben.
Entsprechend genervt kommen sie heraus, wie man überall hören kann.
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Re: Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch

Beitrag von digichild » 03 Dez 2017 - 16:06

Ich verstehe dieses Problem mit der disbalance eh nicht, wenn passiv Poti Alps Blue für 30 € und gut is, 0,5 db zwischen den Kanälen ist doch ok, oder??
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Re: Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch

Beitrag von Peter Ostry » 03 Dez 2017 - 16:48

Ich weiß nicht wieviele 0.x dB Differenz noch ok sind, habe es nicht gemessen. Bei meinem SPL MTC 2381 war es jedenfalls zuviel. Da das Poti beim Gebrauchtgerät sowieso kratzte, habe ich bei SPL ein neues bestellt. Es war sehr klein, sah billig aus und kostete etwa 7 Euro. Gleichlauf war nicht besser. Ich hätte auf das Poti schauen sollen, statt dem Gerätehersteller zu vertrauen.

Thel hat übrigens ein gutes Poti, kostet aber einen knappen Hunderter. Garantierter Gleichlauf +/- 0,3 dB, das wären maximal 0,6 dB. Mit deinen 0,5 als "gut" dürftest du richtig liegen. Schätze, dass man von einem einfachen analogen Controller nicht mehr erwarten kann.
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Re: Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch

Beitrag von alexpen » 03 Dez 2017 - 16:59

Peter Ostry hat geschrieben:dass man bei jeder Stellung die Balance neu einstellen wollte.
nicht, dass wir uns hier zufällig falsch verstehen. Meinst Du damit vielleicht Effekt, der durch Fletcher-Munson-Kurve zustande kommt?
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Re: Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch

Beitrag von Peter Ostry » 03 Dez 2017 - 17:31

Nein, man hörts auch nur wenns leise ist. Ich meine eine variable L/R Lautstärkendifferenz wenn man am Lautstärkeregler dreht. Also Gleichlauf.
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Re: Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch

Beitrag von alexpen » 03 Dez 2017 - 19:47

ah... ok, verstanden.
Ne, bei 2Control scheint in der Hinsicht alles in Ordnung zu sein...
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Re: Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch

Beitrag von alexpen » 07 Jan 2018 - 10:51

Ich wollte mich noch kurz zurückmelden.
Was soll ich sagen... nach einem Monat hat mich Kirsch überzeugt. Kein einfacher Speaker, aber definitiv ein guter. Ja, der fordert ohne Ende: bei Wahl des Timbre, Aufbau der Tiefenstaffelung, Panorama, etc. etc. Manchmal ist es einfach zu viel Information, die vor dir liegt und du nicht wirklich weiß, was man mit dem Ganzen machen soll (uiuiui) (mosh). Das Gute dabei ist, der Speaker bringt dir bei... hm, wie soll ich das genau formulieren... Entscheidungen umsichtiger zu treffen bzw. das vorhandene Material "mit Respekt" zu behandeln. Das gefällt mir. Am Ende wird man mit einem guten Ergebnis belohnt.

Als Endstufe hat sich übrigens ein Apart Champ 2 Amp als guter Begleiter zu Q6 erwiesen. Spielt sehr präzise und leistungsmässig für Nahfeld absolut ausreichend. Und dazu ist der noch recht günstig.

Das wurde, glaube ich, auch schon mehrmals gesagt, aber ich wiederhole das gerne. Investiert Zeit in Aufstellung. So enorme Unterschiede habe ich noch bei keinem anderen Lautsprecher gehört. Am Ende habe ich fast drei Wochen rumexperimentiert. Sowohl messtechnisch (REW) als auch nach Gehör. Das hat sich aber definitiv gelohnt. Zusätzlich habe ich noch eine (minimale) Frequenzgang-Korrektur nachgelagert.
Zuletzt geändert von alexpen am 07 Jan 2018 - 15:25, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch

Beitrag von digichild » 07 Jan 2018 - 13:32

Peter Ostry hat geschrieben:Ich weiß nicht wieviele 0.x dB Differenz noch ok sind, habe es nicht gemessen. Bei meinem SPL MTC 2381 war es jedenfalls zuviel. Da das Poti beim Gebrauchtgerät sowieso kratzte, habe ich bei SPL ein neues bestellt. Es war sehr klein, sah billig aus und kostete etwa 7 Euro. Gleichlauf war nicht besser. Ich hätte auf das Poti schauen sollen, statt dem Gerätehersteller zu vertrauen.

Thel hat übrigens ein gutes Poti, kostet aber einen knappen Hunderter. Garantierter Gleichlauf +/- 0,3 dB, das wären maximal 0,6 dB. Mit deinen 0,5 als "gut" dürftest du richtig liegen. Schätze, dass man von einem einfachen analogen Controller nicht mehr erwarten kann.
Ein Controller für über 800 € hat nen billig Poti für 7 €???
Ich habe mal ne zeitlang gebastelt, und habe ALPS RK27114 verbaut, die haben ihre Daten bez, Gleichlauf immer übertroffen :)

https://www.ebay.de/itm/ALPS-RK27114-4- ... rmvSB=true
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Re: Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch

Beitrag von JP_ » 07 Jan 2018 - 16:45

alexpen hat geschrieben:Ich wollte mich noch kurz zurückmelden.
Was soll ich sagen... nach einem Monat hat mich Kirsch überzeugt. Kein einfacher Speaker, aber definitiv ein guter. Ja, der fordert ohne Ende: bei Wahl des Timbre, Aufbau der Tiefenstaffelung, Panorama, etc. etc. Manchmal ist es einfach zu viel Information, die vor dir liegt und du nicht wirklich weiß, was man mit dem Ganzen machen soll (uiuiui) (mosh). Das Gute dabei ist, der Speaker bringt dir bei... hm, wie soll ich das genau formulieren... Entscheidungen umsichtiger zu treffen bzw. das vorhandene Material "mit Respekt" zu behandeln. Das gefällt mir. Am Ende wird man mit einem guten Ergebnis belohnt.

Als Endstufe hat sich übrigens ein Apart Champ 2 Amp als guter Begleiter zu Q6 erwiesen. Spielt sehr präzise und leistungsmässig für Nahfeld absolut ausreichend. Und dazu ist der noch recht günstig.

Das wurde, glaube ich, auch schon mehrmals gesagt, aber ich wiederhole das gerne. Investiert Zeit in Aufstellung. So enorme Unterschiede habe ich noch bei keinem anderen Lautsprecher gehört. Am Ende habe ich fast drei Wochen rumexperimentiert. Sowohl messtechnisch (REW) als auch nach Gehör. Das hat sich aber definitiv gelohnt. Zusätzlich habe ich noch eine (minimale) Frequenzgang-Korrektur nachgelagert.
Cool, danke für dein Feedback. Schön, daß du dich wirklich drauf eingelassen hast ohne sofort das Handtuch zu schmeissen (wie so viele andere denen es schwer fällt, sich aus ihrer persönlichen Comfort-Zone zu lösen...) und ohne vorschnell Urteile zu fällen. Deine Eindrücke kann ich im übrigen voll und ganz teilen. Der Abschnitt mit dem Respekt gefällt mir. Genauso isses, und man witd mit der Zeit auch viel sensibler was Bearbeitungen angeht, weil man so deutlich vorgeführt bekommt, was wirklich alles passiert mit dem Audiomaterial...
Die SQ6 sind sehr anders, lassen aber für mich wenig Zweifel, daß das Gehörte einfach plausibel oder echt (das Wort Wahrheit klingt zu abgedroschen) ist. Das kann natürlich auch ziemlich abtörnend wirken. Zum Musik produzieren vlt nicht das richtige, weil der Funke nicht so einfach überspringt. Aber um echte Aufnahmen zu beurteilen einfach Gold wert.
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Re: Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch

Beitrag von Stephan S » 07 Jan 2018 - 20:08

alexpen hat geschrieben:der Speaker bringt dir bei... hm, wie soll ich das genau formulieren... Entscheidungen umsichtiger zu treffen bzw. das vorhandene Material "mit Respekt" zu behandeln.
Schöner Satz aus der Welt des realen Hörens. Toller Thread, hatte lange nicht so viel Freude beim Lesen hier. Inspiriert auch, mal etwas über aktuelle Referenztracks zu machen. Die genannten höre ich mir schnellstmöglich mal an.
‹(•¿•)›
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Re: Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch

Beitrag von JP_ » 07 Jan 2018 - 22:44

Referenztracks ist immer eine spannende (und wichtige) Sache. Ich hab einige ausgewählt, die für mich ganz bestimmte Aspekte oder Details rausstellen, die mich bei Tests oder beim Arbeiten gut führen. Namen und Titel hab ich ad hoc leider nicht in Petto, müsste ich mal im Studio raussuchen.
"Get lucky" nehm ich u.a. gerne für Basslevels. Andere zB für Tiefenstaffelung, S-Laute, Höhen, Glue usw.
Wäre sicher ein interessanter Thread; was sind eure spezifischen Referenzen? Und warum? Und wie klingen die auf anderen Systemen?
Für mich sollten Referenzen nicht das "klingt überall cool" oder "klingt voll fett" markieren, sondern spezifische Eigenschaften herausstellen bzw Grenzen markieren (zB dieser eine Madonna Track; hast du noch mehr Höhen gemischt, weißt du das du definitiv drüber bist...).
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Re: Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch

Beitrag von Axel » 08 Jan 2018 - 13:17

Jup, feiner Thread- vielen Dank auch!
Beim Thema Monitor Controller empfehle ich gerne nochmal diese Lösung:
http://www.soundskulptor.com/uk/mc624.html
Sicherlich das Optimum an Gleichlauf und Klangneutralität, da komplett diskret (ooops, grad gesehen- stimmt nicht ganz!) und einigermaßen wahnsinnig aufgebaut: Über Relaisketten werden gematchte Widerstände in den Signalweg geschaltet.
Wenn RME nicht die neue ARC gebracht hätte, wär das meine Wahl geworden.
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Re: Empfehlung Endstufe um 200-300 Watt (konkret für Kirsch

Beitrag von alexpen » 16 Jan 2018 - 17:44

JP_ hat geschrieben: Zum Musik produzieren vlt nicht das richtige, weil der Funke nicht so einfach überspringt.
Ich habe jetzt 2 Remixe damit gemacht und 2 tracks vom Scratch produziert (alles elektronisches Zeugs). Ich war mit Kirsch so zufrieden, dass ich mein Amphion One15 Pärchen - die Entscheidung war echt nicht einfach :lol: - vor ein paar Tagen bei ebay eingestellt hab (uiuiui). Nicht, dass die Amphions schlecht sind, ganz im Gegenteil. Ich denke nach wie vor, dass insbesondere beiden kleineren Modelle One15 und One18 viel für das Geld bieten.
Allerdings komme ich mit Kirsch und deren nüchternen Art einfach super zurecht. (Ich denke, dass die aktuelle Endstufe, die mit den Kisten meiner Meinung nach so gut harmoniert, dazu auch beiträgt). Und wenn so ein Track fertig ist, dann bieten Amphions für mich einfach keinen Mehrwert mehr. Ich höre da nichts, was ich auf Kirsch nicht höre.

PS:
...wobei, wenn's darum geht, einfach mal am lazy Nachmittag zu jammen oder jemandem etwas vorzuführen, ist Kirsch vermutlich nicht der geeignigste Speaker. Hier gebe ich JP_ uneingeschränkt recht.
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