...lockdown diary...2020

Smalltalk etc. - Halt alles was sonst nirgendwo reinpasst

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spocintosh
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Re: ...lockdown diary...2020

Beitrag von spocintosh »

Mal 'ne Titelmelodie für unseren demnächst kommenden Podcast/Videoblog/Nighttalk gestrickt...

https://www.youtube.com/watch?v=fKpGPgosg60
"The needs of the many outweigh the needs of the few - or the one."
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MFPhouse
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Re: ...lockdown diary...2020

Beitrag von MFPhouse »

...hab ich grade gelesen:

Corona, islamistischer Terror in Europa, die US-Wahl mit ungewissen Folgen ...

Es gibt Tage/Jahre, da bleibt man besser im Bett.
Wir supporten auch den Support und selbstredend auch die Entwickler.
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spocintosh
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Re: ...lockdown diary...2020

Beitrag von spocintosh »

Nach 30 Jahren durfte heute mein Lieblingsbass gern mal wieder in den Service.
Hier schon etwas zerlegt...

Der J-Pickup samt zugehörigem Poti fehlte übrigens bereits seit dem Entlacken und -fretten damals...den fand ich irgendwie blöd und hatte ihn deshalb einfach weggelassen.
Ich hatte ihn allerdings aufbewahrt und letztens wiedergefunden und flugs den kühnen Plan gefasst, ihn wieder einzubauen, weil ich ihn inzwischen nun doch nicht mehr so blöd finde.
Ich hatte noch so in Erinnerung, dass das Poti irgendwein Problem hatte, aber das fand sich nicht dort, wo der Pickup so sicher verweilte.

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Erstmal die Hardware ins Bref-Bad... Bild Bild

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Dann das olle Gezuppel rausgerissen und gleich in den Müll verfrachtet. 40 Jahre alte Potis muss man nicht dringend aufbewahren, schon gar nicht, wenn...
...ja, wenn eine neue Aktivelektronik parat liegt. Und wieso das Ganze ?
Hatte neulich für ganze achteurofuffzich (kein Witz) ein altes Warwick PJ-Set von MEC ersteigert. Eigentlich sind die eher selten und nich ganz billig...ist noch die Serie, die von Schaller hergestellt wurde. Aber da Logo und Schriftzug schon abgegriffen waren, hat's wohl keiner erkannt.

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Das kaputte Poti fand sich übrigens im Potischacht, schön eingewickelt in Klopapier, damit's nich scheppert. Hat es auch 30 Jahre lang nicht, denn sonst hätt ich ja gewußt, wo es ist. Und tatsächlich, wie ich in Erinnerung hatte, karpott, der Eumel - Achse rausgerissen.
Aufbewahrt nur, damit ich den eingestempelten Wert wiederfinden würde, wenn ich es ersetzen wollte. Internet war ja 1989 noch nich...von bezahlbarer Aktivelektronik ganz zu schweigen.

Dummerweise hätt ich meine alten Pickups bzw. die Tiefe der Fräsung mal messen sollen...jetzt passt ausgerechnet der J-Brocken nicht, den ich ja gerade auffüllen wollte. 5mm tiefer als sein Vorgänger...
Na gut, dann halt nur die beiden P-Barren von MEC (die sind nur 2mm dicker als meine originalen und passen gerade noch so) und den wiedergefundenen, originalen J aus der Kellerschublade.

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Alles fein verschnabeln und verlöten, Potis einsetzen und verschrauben...das kiloschwere Steinberger Brückenwerk wieder einsetzen und festziehen...und zwischendurch bewundern, dass Reinigung und Renuwellierung ebenfalls 'ne gute Idee waren.

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Tja, schließlich flugs wieder mit den 35 Jahre alten Saiten bedrahtet und dem Schätzchen mal eine komplette Neujustierung gegönnt.
Halskrümmung minimal zurückgezogen, alle Höhen mal schnarrfrei justiert und...intoniert, ähm, naja...
Letzteres eher nicht, ohne Bundstäbchen auf der 12 ist das irgendwie müßig. Also jedenfalls reicht's, das nach Gehör zu machen, das Stimmgerät ist da eher kontraproduktiv...
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Bisschen blöd ist, dass ich nun in ein leider immer wiederkehrendes Problem geraten bin:
Kein 9V-Block im Haus. Bild
Wie oft ich das schon hatte, das ist echt murmeltierverdächtig.
Habt ihr das auch manchmal, dass ihr euch selber tierisch auf die Eier geht vor Blödheit ?

Jetz kann ich nich mal hören, ob überhaupt 'n Ton rauskommt.
Aber wenigstens hab ich das dann endlich erledigt und direkt 'ne Handvoll Akkus samt Ladegerät geordert.

Das viel größere Problem:
Batterie...wtf.
Hab ich doch glatt vergessen, dass die ja irgendwo hin muss. Und im Potischacht is kein Platz mehr dafür.
Da muss ich dann wohl mit der Fräse ran...was ich nich so geil finde..und ein Batteriefach irgendwo reinschießen.
Aber gut, wenn ich eh fräsen muss, kann ich auch gleich den J-Ausschnitt etwas tieferlegen... *nerv*

Früher hätt ich die Batterie wohl einfach mit Gaffa irgendwo draufgeklebt...aber Zeiten ändern sich.
Die Axt darf jetzt auch mal heil aussehen, Ratte hat sie 30 Jahre lang gespielt.

Achja, und soeben fiel mir beim Thema Strom noch siedendheiß ein, dass der ja irgendwoe immer fließt, wenn man keinen Schalter hat...ich also wohl noch 'ne Schaltbuchse benötige.
Und sich damit auch erklärt, warum ein Lötauge noch frei ist auf der neuen Platine und dass das daneben aufgedruckte SW vermutlich switch bedeuten soll.

Danke für die Aufmerksamkeit.
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Re: ...lockdown diary...2020

Beitrag von Bruudinho »

spocintosh hat geschrieben: 21 Nov 2020 - 9:47
Habt ihr das auch manchmal, dass ihr euch selber tierisch auf die Eier geht vor Blödheit ?

Regelmäßig ... :lol:
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milchstrasse7
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Re: ...lockdown diary...2020

Beitrag von milchstrasse7 »

@ Spoc

Spielst Du ab dem h (b) fretless oder kommen da noch Bünde rein?
hier herrscht permanenter Aufnahmezustand
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Re: ...lockdown diary...2020

Beitrag von Blip »

9V-Batterien hatte ich auch nie da, dann hab ich mir einen Vorrat angelegt. Der liegt jetzt hübsch originalverpackt seit Jahren im Schrank und ich hab vergessen, wozu ich die Dinger noch mal brauchte. :lol:
Genau wie die Mono/D-Batterien, aber da weiß ich wenigstens, wofür ich die gebraucht haben könnte.
Der Knaller sind aber eigentlich Knopfbatterien, die entweder auch frisch aus der Packung nicht funktionieren oder trotz gleicher Kennung eine unterschiedliche Dicke haben und somit nicht richtig passen.

Ich drücke auf jeden Fall die Daumen beim Fräsen! Ich hätte da bei Instrumenten viel zu viel Respekt vor.
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spocintosh
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Re: ...lockdown diary...2020

Beitrag von spocintosh »

Hi.
Im Zuge der damaligen Schleifaktion, bei der ich den schwarzen Lack runtergeholt hab, hab ich auch die Bünde rausgeholt und die Lücken mit Epoxidharz aufgefüllt.
Das heisst, das Teil ist genau so gemeint.
Blip hat geschrieben: 21 Nov 2020 - 11:50 Vorrat angelegt. Der liegt jetzt hübsch originalverpackt seit Jahren im Schrank und ich hab vergessen, wozu ich die Dinger noch mal brauchte. :lol:
Ich kann dir meine Adresse geben, wenn der Platz bei dir knapp wird...
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Re: ...lockdown diary...2020

Beitrag von putte »

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Re: ...lockdown diary...2020

Beitrag von Häschen »

Schöne Stimmung.
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Re: ...lockdown diary...2020

Beitrag von Saxer »

Sehr schön! So long!
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wonshu
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Re: ...lockdown diary...2020

Beitrag von wonshu »

Na das ist ja beruhigend. <3

EDIT: ... und 'n Ohrwurm zum draufrumimprovisieren habe ich jetzt auch noch. Danke! (Ohne Sarkasmus!)
Gibt's jetzt: Guitar Kitchen Vol. 1 - eine Akustik Gitarren Loop Library - sliced and looped - für Kontakt, AppleLoops, ACID, rex2
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spocintosh
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Re: ...lockdown diary...2020

Beitrag von spocintosh »

Ach, kinners, ich hab heute mal wieder Quatsch gemacht...
In 'nem anderen (Musik & HiFi-) Forum hat jemand 'ne Frage gestellt...

Neuer M1 Mac Mini, soll als Musikserver an die Anlage, dazu gibt's so ein Dock im Mac Mini Design, was man als Sockel darunter stellen kann, is eigentlich ganz schick und zudem auch Hub & Kartenleser mit eingebautem Schacht, so dass 'ne SATA-Platte reinpasst.
Dann soll's noch 'ne weitere Platte als Time Machine geben, die schon vom Vor-Mac existiert.
Soweit so gut...er hat dann laut überlegt, ob er wohl die Time Machine (drehende HD) in das Dock baut oder lieber die Musikplatte und ob die wohl 'ne SSD sein sollte, müsste, könnte...

Ich hab mir gedacht, is doch scheißegal, stereo aus'm iTunes, da kannste auch 'n USB-Stick nehmen...sinnlose Überlegung und hab dann gedacht, naja, sind ja genug Andere da, die was Sinnvolles dazu sagen können.
Aber dann hatten die natürlich so forumsmäßig schon geantwortet, von wegen Sicherheit von SSDs, Lebensdauer von drehenden Platten, Energiersparnis, Datendurchsatz, Zugriffszeiten und was so alten Säcken, die sich wichtig machen müssen, noch so alles einfällt.

Dann hab ich doch was aufgeschrieben...nämlich was bei mir für genau denselben Zweck läuft. Eine externe 2TB SSHD. Bei mir sogar noch im USB2-Gehäuse, gibt's heut wohl eh nich mehr. Und die Time Machine würd ich dann ins Dock bauen, weil man die Musikbibliothek vielleicht auch mal transportieren will.

Naja...Forum halt, 10 Antworten, 20 Meinungen und großer Aufruhr. Völlig veraltet, bla, am falschen Ende gespart, blubb, kann das Hub überhaupt die volle SATA-Geschwindigkeit usw.

Nunja, und da werd ich ja immer neugierig und will es dann auch wissen.
Zudem hab ich dann einfach auch bisschen mehr mit Ton und Computern zu tun als die HiFi-Spinner und Dire Straits-Hörer und kann ab und zu mal was ins rechte Licht rücken angesichts des Wahnsinns, der sich überall ausbreitet.

Ich hab also mal wieder ein kleines Experiment gemacht...

Ich hab meinen ältesten USB Stick genommen, einen LG XTICK Mirror von 2004 mit unfassbaren 256MB Speicherkapazität.
Von dem war vor ein paar Jahren schon mal irgendwo hier die Rede, als ich mich gefreut hatte, dass er einen 40° Waschgang offenbar schadlos überstanden hat.
Zu allem Überfluss ist er auch noch in Master Boot Record/FAT formatiert, was für Audiostreaming - zumindest am Mac - schon mal per se beschissen ist.
Es handelt sich um dieses schöne Stück:

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Dann hab ich flugs ein Arrangement mit 48 wav files in 16bit/48kHz erstellt, die gleichzeitig in eine Schleife laufen und auf den Stick, der bei mir auf den schönen Namen SHUTTLE hört, kopiert.
Das würde ich dann vom Stick laden, eine Spur nach der anderen anschalten und sehen, wann Schluss ist.
Vorher hab ich aber nochmal den Datendurchsatz gemessen...was gar nicht so einfach war, denn die bekannten Tools von Aja und Blackmagic können mit dem Stick gar nichts anfangen, schlicht, weil ihre Testdateien überhaupt erst ab 1GB Größe losgehen...hab dann was von ATTO gefunden, wo man auch kleinere Chunks einstellen kann.

Bild

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Also um die satte 8MB/s, yeah wow...gut, das sollte ausreichend scheiße sein, um ein adäquates Gegenstück zu dem aktuellen technischen Stand 2020 aufzufahren, mehr Downsizing geht quasi ja nur noch, wenn man auf Floppys ginge.

48 Spuren hab ich übrigens nur genommen, wie sie gerade da lagen, ohne jemals damit zu rechnen, dass ich auch nur ansatzweise auf diese Anzahl gleichzeitig laufender Spuren käme.

Aber dann......ging das einfach. Hä ?

Falsches Arrange geladen, kommt sicher noch von intern...
Öm, nee. Das läuft...und man sieht's auch, weil die LED anfängt zu flackern, wenn ich Play drücke.

Da hab ich also das erste Mal gemerkt, dass das offenbar schon ein USB2-Stick ist, was ich bis gerade nicht wußte...ich dachte echt immer, der wär USB1...
Und stimmt...wenn ich will, krieg ich's auch angezeigt...

Bild

Wollte ich aber anscheinend noch nie. Hat mir gereicht, dass der zwar unfassbar arschlangsam ist, aber dafür zuverlässig.
Naja, der screen shot der specs zeigt es ja nun auch, scheint also eindeutig zu stimmen.

Königsdisziplin ist ja dann auch, dass es sauber sowie ruckel- und knackfrei im Loop läuft...was es problemlos tut.
Und ganz ehrlich, ich hätte trotz der Unverhofftheit auch nicht damit gerechnet, dass mit USB2 48 Spuren von einem Stick gehen würden, selbst WENN ich darüber mal irgendwann nachgedacht hätte...ich war schon immer froh, wenn ein Stereofile davon lief, denn ich erinner mich noch gut an Zeiten, wo man auch das besser nicht probiert hat.
Aber da ist anscheinend sogar noch Luft, denn der Durchsatz wird erst als etwa 75% belastet angezeigt.
Also - selber wieder was gelernt.

Ok, aber dann dachte ich, neeenee, das machste jetz ma anders...jetz nimmste auch mal den zeitgenössischen Rechner dafür.
Und hab das Ding an das damals, also 2004, im Einsatz befindliche PowerBook G4 gestöpselt.

Naja und dann dachte ich, ok, nimm das alles mal auf...sonst glaubt's dir eh wieder keiner.

https://www.youtube.com/watch?v=1i_gxAAZENY

Wie man sieht, gibt es erst ein Problem, wenn ich den Stick an die USB1-Buchse stecke. Dann laufen tatsächlich nur noch 7 Spuren.

Die ganze Überlegungsarie, wie schnell die Platten oder SSDs hier wohl sein sollten, um Musik davon zu hören, ergibt hier also folgende Gegenthese:
Selbst USB1-Geschwindigkeit würde für 4 Songs gleichzeitig in CD-Qualität, also 16bit/44k1 reichen.

Hab ich dann auch nochmal geschrieben...ma sehen, was kommt...ich warte schon darauf, dass jemand von Zugriffszeiten der Songs anfängt...
Alte Männer und Computer, mann mann mann. Besser kann man das Wort "mansplaining" gar nicht mit Bedeutung füllen.

:mrgreen:
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milchstrasse7
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Re: ...lockdown diary...2020

Beitrag von milchstrasse7 »

......Hab ich dann auch nochmal geschrieben...ma sehen, was kommt...
Mach Dich auf einen Bitstorm gefasst.
:mrgreen:
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Brasstalavista
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Re: ...lockdown diary...2020

Beitrag von Brasstalavista »

Jau, sowas in einem Hifi-Forum: gefährlich! ...kann vom Bitstorm-Potenzial her wahrscheinlich nur übertroffen werden, wenn man Karikaturen von Religionsgründern postet...

Zur technischen Seite: Vielleicht liegt es ja am 40Grad-Waschgang, dass das so gut funktioniert! Wer weiss, was eine NVMe leistet, wenn man sie zwischendurch mal bei 60 Grad wäscht...
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Casanovasolutions
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Re: ...lockdown diary...2020

Beitrag von Casanovasolutions »

Interessant..... (hallo

Ich hab ja die Idee meinem iBook G3 aus 2001 eine SSD (IDE SSD) zu spendieren....das könnte auch recht spannend werden!
MacPro 8x2.8GHz (2008), Metric Halo ULN2+DSP / MBP13 (2012), UAD Apollo Duo, Logic X, Mackie Control etc.
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