Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

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Häschen
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Re: Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

Beitrag von Häschen »

Prinzipiell kann man das auch in Mainstage realisieren. Das Signal würdest du mit Sends auf AUXe Routen und dann per I/O Plugin ins 2882 zurück.
Nur beansprucht Mainstage mit ca. 750 MB zu viel RAM. Hijack ist mit ca. 400 MB auch nicht schlecht. Element ist mit ca. 170 MB am Sparsamsten.

Wenn dich das Hijack Knacksen stört, würde ich entweder den Rechner Sleep auf Never stellen und Element verwenden, bis der Entwickler den Bug behoben hat oder MidiLab ausprobieren.
Günstiger kommst du nicht davon.

Brauchst du wirklich ARC in deinem Raum? Das ist doch die Raumkorrektur von IK, oder?
Was passiert wenn Logic läuft, schließt du dann das Setup?
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Stephan S
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Re: Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

Beitrag von Stephan S »

Naja, was braucht man schon. Es ist Gewohnheit- im alten Raum habe ich damit besser arbeiten können als ohne.
Im neuen ist der mit/ohne Effekt nicht mehr so groß, erst recht nicht mit ARC3, was scheinbar weniger krass rangeht.
Das ganze Zeug hängt immer vor der Abhöre, egal was ich mache, warum sollte es mit Logic aus sein?

Vor dem Hijacker war es ja AU Lab, aber das stört sich auch an dem späten Aufwachen des Netzwerk Treibers.
Das eigentliche Problem liegt bei Apple und ist zu speziell als dass man da eine Besserung erwarten darf.
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Häschen
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Re: Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

Beitrag von Häschen »

Was kommt denn über den MH Input rein im Element/ Hijack Setup? Auch der Logic Mix?
Dann müsstest du aus dem MIO Mixer noch mal raus, um den Element Hijack Eingang zu füttern bevor du dann wieder über den MIO Mixer das Signal an die Abhöre schickst, oder?
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Stephan S
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Re: Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

Beitrag von Stephan S »

Jaja, richtig, Ich komme per DAW 1 / 2 in die Mio, route auf einen Bus (jetzt EL), der über Host 7 / 8 rausgeht, durch Element und dann 2x stereo zurück in die Mio. Kostet ja nur zwei Samples...

Ich habe jetzt eine Lösung für das Dilemma mit den i/o Einstellungen von Element. Das hatte ich mit Roots Hilfe schonmal mit AU Lab gemacht, nämlich per Script einfach vor dem Sleep beenden und nach Wake wieder starten.
Das läuft grad erstaunlich gut, da ich hier im Gegensatz zu AU Lab auch Presets speichern kann und damit ARC zum ersten mal nach Start eines Hosts bei zwei Instanzen die richtigen Settings lädt.

Auf die Korrektur möchte ich nicht verzichten, die macht aus den Mackies richtig brauchbare Lautsprecher und das Umschalten zu den Ginkos (die wahlweise mit den Bässen der Mackies laufen oder nicht) ist ziemlich homogen.
Um das zu erreichen läuft der Ahörbus für die Ginkos als Quad, mit Weiche und allem Schnickschnack.
Wenns dann schonmal interessiert, hier noch'n Bild:

Bild

Als Quellen gibt es dazu noch den KH Mix und den Send zu Element.
Ist so natürlich nicht gedacht, die LS Wahl ist ja normalerweise unten, die Knöppe brauche ich aber um den Bass zu muten.
Das ging natürlich alles auch schon mit der 2d Karte, ist nur jetzt noch netter, da bspw. Graphs auch im Monitorcontroller sitzen können.
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Re: Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

Beitrag von Häschen »

Geil, läuft.
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Re: Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

Beitrag von Häschen »

Peter Ostry hat geschrieben:
20 Apr 2020 - 10:39
Ich kann Hollyhock nicht einschätzen. Habe meine ersten Versuche 2018 wegen der 32 Bit abgebrochen und einen anderen Weg eingeschlagen.

Jetzt ist es 64 Bit mit 32 bit floating point Audio. Wer mag kann es downloaden und sich mit Videotutorials (muss sein) und dem Manual beschäftigen. Definitiv keine simple Applikation, scheint eher so als möchte es sich zwischen Bidule und Max setzen und dabei eine modernere Oberfläche und mehr Grafik bieten. Das wird nicht einfach und mit zunehmender Komplexität wird die Zielgruppe kleiner.
Ms. Usine Hollyhock und Häschen sind jetzt verlobt.
Hab mir erstmal die non-professional Lizenz für 119€ geholt. Ist 'n fairer Preis als Einstieg.

Man arbeitet in Kanalzügen, ähnlich wie mit einem Logic Channel Strip, der sich in Usine "Rack" nennt.
Auch der Aufbau ist ähnlich: Oben der Input, dann die Plugins, die sich in Usine "Patches" nennen und unten der Output.

Midi und Audio Devices lassen sich per Drag und Drop aus den Settings in den Input und Output legen. In den Settings kann man sich jede Audio und
Midi Device noch so zurecht patchen, wie man sie braucht. Beispielsweise könnte ich in den Settings eine Midi Device schon vorfiltern (generell kein SysEx usw.).
Das Tolle hierbei ist, das Usine (x) Midi Busse zur Verfügung stellt, die jeweils aus einem Sender und Empfänger bestehen. Das ganze funktioniert dann "kabellos".
In den Settings für die Midi Device schick ich den Output in einen Midi Bus Sender und kann dann, egal wo, den Empfänger platzieren und "von der Seite kommen" lassen.
Ähnlich wie beim Bidule Plugin in Logic. Dieses Bus Konzept ist mit Audio und sonstigen Daten möglich.

Patches können auch Audio und Midi FX und Instrument Plugins beinhalten, die man sich aber auch mit den Modulen in Usine selber von Grund auf bauen kann.
Dabei können Patches auch Subpatches enthalten und auch mehrere FX und Instrument Plugins. Alles ist modular aufgebaut. Ich kann Patches in einem Rack hintereinander
aufbauen und verkabeln, jedes Patch abspeichern und aus dem Usine Browser in ein anderes Patch per Drag and Drop als Subpatch ziehen.

Damit du mal siehst, wie das aussieht: https://c.gmx.net/@327742636867722022/4 ... /ROOT/ROOT
Da sich die Oberfläche von Usine dynamisch ändert, was sehr gewöhnungsbedürftig ist, möchte ich zu dem Bild erwähnen, dass das die Ansicht ist,
wenn ich auf das Label vom EchoBoy Patch doppelklicke. Ganz links siehst du die Toolbar, daneben das System Menu, dann kommt das Mic Performance Rack,
daneben die Settings für das EchoBoy Patch und daneben das Patch selbst.

Im Mic Performance Rack siehst du oben die Presets für das ganze Rack, in Grün den Audio Input von der "Performance" Audio Device, dann das Auto-Tune Patch,
dann das EchoBoy Patch, dann das Valhalla Vintage Verb Patch, das ich noch baue und der Audio Output ist gerade nicht zu sehen, weil ich in das Rack "reingezoomt" habe.
Dadurch wird der Kanalzug zweispaltig, der Audio Output befindet sich sozusagen hinter den Patch Settings. ich könnte jetzt sozusagen die Fenster neben dem Rack nach rechts ziehen.
Es lassen sich aber alle Module zusammenklappen, so dass man nur noch das Label sieht. Selbst das ganze Rack kann weggeklappt werden.

Im EchoBoy Patch stellen die grünen Module, das Audio Routing dar. Die beiden Audio ins kommen vom Auto-Tune Patch, gehen durch das Echoboy Plugin zu den beiden Audio Outs,
die über das Valhalla Patch zum Audio Output wieder in das Audio Interface zum Abhören führen. Unter den Audio Outs siehst du einen Audio Bus Sender,
dessen Empfänger direkt vorm Audio Output des Rack wartet. Die violetten Module im Patch stellen den Data Flow dar und die gelben Math Module.
Um besser durchzusteigen hab ich mir ein farbiges Data Flow Diagramm gepinselt.
Die ganzen violetten Module, die als "Fader, Knob und ComboBox" benannt sind, siehst du im Rack Interface des Patches, damit Steuer ich das Plugin.
Mit Doppelklick auf das Echoboy Plugin Module im Patch, öffnet sich das Plugin UI, wie man es aus Logic kennt. Wenn ich im Plugin ein Preset aufrufe, werden die Einstellungen
für "Fader, Knobs und ComboBoxen" aus dem Plugin über das helltürkise "Pass Chng" Modul ans Rack interface geschickt. (Dazu später mehr.)
Die "Fader, Knobs und ComboBoxen" im Rack interface lassen sich über OSC oder MIDI mit einem Hardware Controller oder iPad Lemur verbinden.
ich hab es mit meiner BCR2000 getestet und sobald ein Preset im Plugin aufgerufen wird, aktualisiert sich die BCR.

Zum Patchen in Usine muss man anmerken, dass im Vergleich Logics Environment zwar Kinderkacke ist, aber dass sich das grundlegende "Patchen" in
Logic viel angenehmer gestaltet. Das liegt zum einen daran, dass den Usine Nerds so etwas wie ein "simpler" Transformer nicht einfällt,
für jede Pups Mathe Aufgabe braucht's ein eigenes Modul, zum anderen unterscheidet sich der generelle Datan Fluss. In Logic oder ähnlichen Patch Programmen
arbeitet man, zumindest bei Control Objekten, meist mit Impulsen, wie Trigger oder Bangs und ein Daten Fluss entsteht, wenn man beispielsweise einen Fader bewegt.
Nicht in Usine, dort ist fast alles ein Stream. Simples Beispiel: Ich verbinde den Output eines Knobs, mit dem Eingang eines Faders. In Usine ist der Fader dadurch nicht mehr direkt bedienbar,
nur noch über den Knob, weil der Knob konstant seinen Wert streamt. Sprich, im EchoBoy Patch müssen die Daten über das helltürkise "Pass Chng" Modul laufen,
damit die Controls im Rack Interface bedienbar sind, denn das "Pass Chng" Module lässt nur Daten durch, wenn sich die Daten ändern: Pass If Changed.

Das wird in der Usine Bedienungsanleitung so mit keinem Wort erwähnt, auch nicht wie man den Daten Flow, mit einem Monitor sichtbar macht.
Dann hüpft die GUI gerne dynamische und unkontrolliert durch die Gegend und das ganze Fenstermanagement ist ziemlich sperrig.
Diese "Kleinigkeiten" machen den Einstieg in Usine wirklich mühselig. Hat man den Dreh aber raus - klick auf den Punkt einer Verbindung, Monitor öffnet sich -
macht das Patchen in Usine schon Spaß. Die meisten Module lassen sich auch noch weiter aufklappen hier ein Combobox Beispiel.



Ich plane Usine, als Aufnahme Rack/ Setup mit Logic zu verwenden. Usine als Live Sound Maschine, die ich in Logic aufnehme. Wieso?
Logic hat leider ein CPU Management und Latenz Problem, mit Plugins im Aufnahme Modus. Das ist ein richtiger Flaschenhals. Mit Usine umgehe ich das Problem.
Ich lasse meine Verlobte auf 'nem Buffer von 64 Samples laufen. Mit der Geschwindigkeit hör ich das Signal auch ab, die Latenz ist erträglich.
Mein Usine Rack, so wie es jetzt ist, mit allem an, verbraucht gerade einmal 12-14 % CPU laut Anzeige (Ich glaub das bezieht sich sogar nur auf einen Kern).
Logic wird dadurch überhaupt nicht gestresst, denn es muss ja nur Audio aufnehmen. Die Kombi Usine und Logic eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten bei der Aufnahme.
Ich hab es getestet, es läuft so bisher entspannt und ist die deutlich günstigere und flexiblere Lösung, als beispielsweise die Aufnahme über ein Apollo Interface mit UAD Plugins,
wo ich keine Software Instrumente einfach einbinden kann.

Bei dem Ganzen mach ich mir ein Trick zu nutze, der mir bei den Tests aufgefallen ist. Wenn ich in Usine und Logic die gleiche Audio Device als Input auswähle, kann ich in beiden
gleichzeitig den Input vom Audio Interface aufnehmen (Usine könnte auch recorden). So nehm ich in Logic nicht nur, das FX verseuchte Usine Signal auf sondern auch das trockene,
das direkt aus dem aus dem Audio Interface kommt. Somit habe ich auch gleichzeitig einen Guide, wenn ich wegen der Latenzen die Aufnahmen in Logic zurecht rücken muss.
Das Zurechtrücken in Logic stellt für mich kein Problem dar, das mach im Schlaf. BPM stell ich in beiden Programmen manuell ein, mann könnte es auch über Midi Clock lösen.


Als Audio Device nutz ich hierfür ein OS X Aggregate, das zur Hälfte aus einem Audio Interface und zur anderen Hälfte aus einem 24 Kanaligen Blackhole,
also einer virtuellen Audio Device, besteht. Sync Meister im AMS ist das Audio Interface und bei einem Input Buffer von 64 Samples in Usine läuft das soweit knacksfrei.
Der Vorteil bei der Mischung von Hardware und Software Audio Device als Aggregate ist, dass ich in Usine das Signale so wieder zum Audio interface schicken kann und parallel
über die Blackhole Ausgänge zur Mehrspurenaufnahme in Logic. Da man die Kanäle des Aggregate im AMS schön benennen kann, bleibt es auch übersichtlich, zumindest in Usine,
denn in Logic musste ich die Input I/O Labels bemühen.

Im Usine Rack kann ich jeden Patch Ausgang direkt über das Aggregate Device zu Logic schicken und somit das Auto-Tune, EchoBoy und das Valhalla Signal auf eigenen Spuren
aufnehmen. Und falls ich die Plugin Settings auch in Logic brauche, kann ich einfach den Preset Manger des jeweiligen Plugins bemühen.

Soweit der Zwischenbericht. Als nächstes bau ich das Valhalla Rack Interface zu Ende und schau, wie ich das am Besten, mit dem iPad Lemur verbinde.
Dann steht mein Basis Vocal Recording Setup. Künstler, die einsigen können sich ihr Kopfhörer selber am iPad einstellen, und wenn Auto-Tune gebraucht wird, steht das auch
bereit. Leider seh ich noch keine Möglichkeit das direkte Monitoring Signal im Audio Interface per iPad steuern zu lassen, aber das lässt sich verschmerzen.
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Peter Ostry
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Re: Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

Beitrag von Peter Ostry »

Schönen Dank für den ausführlichen Bericht. Kann gut sein, dass ich meine alte Freundin Usine auch heirate. Soviel ich weiß ist sie ja nicht nur polyphonisch, sondern auch unbegrenzt polygam.

Weißt du schon ob und wann Hollyhock bei wievielen welchen Plugins in die Knie geht?

Dank auch für die Erwähnung von Blackhole. Seit Soundflower Faxen machte hab ich sowas nicht und mit Jack werde ich nicht warm. Habe Blackhole installiert, bis jetzt funktioniert es gut und die default 16 Kanäle reichen mir.
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Re: Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

Beitrag von Häschen »

Peter Ostry hat geschrieben:
10 Mai 2020 - 7:59


Weißt du schon ob und wann Hollyhock bei wievielen welchen Plugins in die Knie geht?
Nicht so wirklich. Wenn mein Setup mit 3 Plugins 12-14% CPU beansprucht, und ich denke es ist pro Kern, dann müsste man es hochrechnen können.
Ich hatte bisher nur einen Absturz beim testen von Waves OVox Plugin. Nach ungefähr einer Stunde hatte sich Usine plötzlich verabschiedet. Ansonsten hab ich mein Setup bis zu 16 Stunden laufen und alles ist stabil.
Man muss sich da rantasten.

Aber wenn Du mir sagst wie Du's gerne getestet haben möchtest, dann mach ich das für Dich. Wat willst du, 10 Falcons, 20 EQs+ Comps oder 100 Delays + Reverbs?
Häschen ist dir ganz dankbar für den Usine Tip. Und solang du verhindert bist, Finger ich gerne für dich an ihr rum. :mrgreen:
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Re: Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

Beitrag von Peter Ostry »

Nein danke, ich muss es ohnehin mit der Trial Version probieren.
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Re: Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

Beitrag von Häschen »

Stephan S hat geschrieben:
26 Apr 2020 - 0:46
(..)Ich habe jetzt eine Lösung für das Dilemma mit den i/o Einstellungen von Element. Das hatte ich mit Roots Hilfe schonmal mit AU Lab gemacht, nämlich per Script einfach vor dem Sleep beenden und nach Wake wieder starten. Das läuft grad erstaunlich gut, da ich hier im Gegensatz zu AU Lab auch Presets speichern kann und damit ARC zum ersten mal nach Start eines Hosts bei zwei Instanzen die richtigen Settings lädt.
(..)
Bei Element hat sich was getan. Die Audio I/O Settings werden anders ausgewählt. Ab welcher Version das so ist und ob es das Sleep Problem löst, kann ich nicht genau sagen.
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Re: Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

Beitrag von Stephan S »

Das schnurrt momentan alles bestens, aber ich schau bei Gelegenheit mal rein, danke.
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Re: Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

Beitrag von Häschen »

--
Ok, ich hab mal mein Audio Routing visualisiert.

Das läuft bei mir so stabil. Das Audio Processing über den Plugin Host fürs Direct Monitoring kann ich mit 32 Sample I/O Buffer Size laufen lassen.
Die CPU wird laut "MenuBar Stats" zu ca. 10% belastet.

Die Apple Aggregate Device besteht aus der Audio Interface (A) Device und Blackhole. Sie dient als Input Device für Plugin Host und DAW.
Dadurch kann ich den Audio Input parallel schicken. Den Blackhole Teil des Apple Aggregates nutz ich nur, wenn ich den FX Output des Plugin Hosts in der DAW aufnehmen will. Die aufgenommenen FX Spuren müssen per Hand richtig gesetzt werden, was für mich kein Problem ist.
Die DAW kann mit einem höheren I/O Buffer Size laufen. Sollte bei großen Projekten die CPU ans Limit kommen, kann der Plugin Host auch weggelassen werden.

Die Loopback Output Device kann über das Monitors Feature den Output gleichzeitig an verschiedene Audio Interface schicken.
Ich kann übers iPad mit Lemur nahezu alles steuern und einstellen. Für mich gibt's den complex und für Künstler, die ich aufnehme den easy view, damit sie sich den Kopfhörer Mix selber einstellen können.
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Re: Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

Beitrag von Stephan S »

Habe bei mir übrigens umgebaut, Element wird in der Mio nicht mehr über die Busse angesteuert sondern über das i/o Plug In direkt im DAW Channel und kommt in den Abhörwegen direkt zurück.
Die Korrektur bleibt auf den Ginkos inzwischen auch komplett draußen, wird tatsächlich nicht mehr benötigt 8)
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Re: Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

Beitrag von Häschen »

Nutzt du Element nur noch fürs Summen Metering oder läuft ARC als Raumkorrektur noch auf den Mackies?

Wenn du mit Logic Outputs in die MIO gehst und dort summierst, wo liegt der Vorteil beim Logic I/O Plugin?
Oder summierst du jetzt Logic?
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Re: Plugin Hosts - Live Instrument & Effect Racks - Non DAWs

Beitrag von Stephan S »

Nix Logic- Mio i/o PlugIn, Logic ist ja nur Hobby...
Ja, Arc läuft noch auf den Mackies.
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