Eure ersten Omnisphere Eindrücke

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Axel
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Eure ersten Omnisphere Eindrücke

Beitrag von Axel »

der flötenschlumpf fängt an:

-über aaaaallem steht für mich der sound- das teil klingt toll und ist super inspirierend.
-installation fand ich doof- warum brauch ich ein script, nur um files zu kopieren und warum braucht das skript dann noch admin rechte?! aber kommt ja nicht so oft vor.
-der weg aus der library für ein patch zum editor find ich zu eckig- mit diesem 'fenster schließen'- kreuz oben links- würd mir noch einen anderen weg wünschen. aber ist vlt gewöhnung.
-die gui ist teilweise recht lahm- nach dem laden von einem neuen patch friert die oberfläche vom omnisphere und vom logic für ein paar sekunden ein (g5 2x2.3, 10.4.11, l7)
-das visualizer fenster bräucht ich nicht
-hammer grundsound: nur mal einen sägezahn mit den onboard mitteln verbiegen- in zwei minuten ein spannender, lebendiger sound.

…jetzt aber ihr ;-)
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ualter
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Re: Eure ersten Omnisphere Eindrücke

Beitrag von ualter »

Die Installation fand ich im Gegensatz zu Kontakt 3 eher schwach!
Es wurde am Anfang nicht klar, ob nur das Programm oder die ganze Librarie auf das angegebene Ziel geladen wird.
Jetzt habe ich die ganze Library auf der internen HD, was ich nicht wollte.
Aber ich werde sie wohl verschieben mit Hilfe von Aliases wird das hoffentlich funktionieren.
Anfänglich ein wenig unklar sind die Browser, bis man checkt es handelt sich um 3 verschiedene.Aber dann eigentlich eine logische Sache.
Wow, dann die ersten EIndrücke...unbeschreiblich geil. Das Teil wird jeden user eine Weile beschäftigen und nicht so schnell wieder loslassen, das ist sicher!
Jeder neue Sound inspiriert einen sofort, man vergisst sich total ;-)
Aber auch mein Dual G5 hat einiges zu tun! Bin gespannt wie sich das in einem grösseren Arrangement verhält. Der freeze-button ist bei mir eh schon ziemlich abgenutzt.
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Saxer
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Re: Eure ersten Omnisphere Eindrücke

Beitrag von Saxer »

sound ist klasse... die oberfläche sieht anfangs recht harmlos aus, so dass man "aha, sampleplayer" denkt. aber es sind schneller neue sounds damit gemacht als mit allen anderen neuen synths - auch dank der übersichtlichkeit der oberfläche. endlich mal hüllkurven, die man auch sehen kann und nicht - wie bei den meisten plugins - einpixel-linien auf 1x2 cm fläche! die modulationsmöglichkeiten sind schnell zu erreichen und sehr effektiv. alles sehr inspirierend!
andererseits frage ich mich: wenn die synthabteilung aus einem sägezahn ratz fatz eine tiefe, breite waberwand macht... warum brauchen dann einige pads mehrere hundert MB?? das ist so viel audio wie eine komplette cd! beim schnellen herumspringen im arrange kommt die externe festplatte manchmal nicht nach (firewire 800 am macpro), dann holpert´s kurz. finde ich ein bisschen gigantomanisch.
die videos sind sehr gut und wirklich hilfreich... außerdem ist es symphatisch, dass das plugin dadurch "persönlicher" wird. man weiß, wer´s gemacht hat und die jungs bringen ihre begeisterung ansteckend rüber (außer, dass ich den satz: "making xxx in xxx is VERY easy..." nicht mehr hören kann).
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Klaus-Peter
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Re: Eure ersten Omnisphere Eindrücke

Beitrag von Klaus-Peter »

ualter hat geschrieben:Die Installation fand ich im Gegensatz zu Kontakt 3 eher schwach!
Es wurde am Anfang nicht klar, ob nur das Programm oder die ganze Librarie auf das angegebene Ziel geladen wird.
Naja, da ja ohnehin kein gedrucktes Handbuch dabei ist, sollte man sich kurz die Zeit nehmen, und die Installationshinweise im beiliegenden Heftchen lesen, dann wäre Dir das bestimmt nicht passiert!

Zum eigentlichen Sinn dieses Threads:
Die ersten Eindrücke sind berauschend, und das werden sie auch noch lange Zeit bleiben!

Klaus-Peter :wink:
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Klaus-Peter
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Re: Eure ersten Omnisphere Eindrücke

Beitrag von Klaus-Peter »

Saxer hat geschrieben:...außer, dass ich den satz: "making xxx in xxx is VERY easy..." nicht mehr hören kann.
Cooool!

Klaus-Peter :wink:
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ualter
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Re: Eure ersten Omnisphere Eindrücke

Beitrag von ualter »

Klaus-Peter hat geschrieben:Naja, da ja ohnehin kein gedrucktes Handbuch dabei ist, sollte man sich kurz die Zeit nehmen, und die Installationshinweise im beiliegenden Heftchen lesen, dann wäre Dir das bestimmt nicht passiert!
Klaus-Peter :wink:
Stimmt!
Aber es hat halt geeilt ;-)
Habe jetzt die library dahin verschoben wo sie hingehört und dank der Tips hier auch das mit den aliasen gemeistert....es läuft.
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SFriedrich
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Re: Eure ersten Omnisphere Eindrücke

Beitrag von SFriedrich »

Jetzt hab ich den Omnisphere auch schon eine Weile, daher meine Eindrücke:
O. klingt sehr gut, keine Frage.
Aber man klingt danach zunächst wieder einmal nach Spectrasonics, wie schon zu DR-Zeiten (distorted reality). D.h. man klingt gleich nach Industriestandard, nach Hochglanz.
KLingt alles gut, weil's erst mal nicht nach einem selber klingt. Viele Sounds sind auch
tatsächlich auf Einfingerspezialisten gemünzt. man drückt eine taste u. ab gehts.
Das freut die Fastfoodfraktion.

Zu den groß angekündigten "neuartigen Syntheseformen":
neu ist daran wahrlich nichts, rein gar nichts.
FM, Ring u. Harmonic sind zwar integriert, aber m.E.-s komplett halbherzig bzw. unddurchdacht. Sinnvolle FM- u. Ring- Mod. Sounds sind kaum zu machen, da bräuchte man exakte harmonische Teilungsverhältnisse (bzw. die Möglichkeit, diese zu benutzen).
harmonic (o. wie das heißt) genau so.
Wenn ich Sounds in einer Quinte stimmen will, dann will ich ganz einfach die reine Quinte, wie für Mixturen üblich u. nicht die temperierte.
Nun gut, bei der Quinte sinds nur 2 cent Differenz, aber bei der Terz etc. wirds dann wirklich unmöglich.
Sprich: auch dieses Feature nicht zuende gedacht.

Als nächstes zum Schlagwort "Morphing", welches oft in der Werbung zu hören war.
Nun gut, morphen läßt sich mit O. gar nichts, rein gar nichts.
Daß man 1987 beim D-50 von Morphing sprach, wenn zwei unterschiedliche Sounds gegeneinander überblendet wurden, ist eine Sache, aber 2008 sollte man das definitiv nicht mehr tun.
Nun sind ja einige Samples bereits von Haus aus "gemorpht" (ich nehme an, es geht dabei um ein der transform multiplication verwandtes Verfahren, welches in den Emu-Samplern der 90er Jahre möglich war), d.h. es wurden zwei Schallquellen nach gewissen Kriterien miteinander kombiniert.
Ist gut, aber alles andere als neu. Und für den User nicht selbst durchführbar.
D.h. man kann nicht selbst die vorhandenen Samples "morphen".

Die "psychoakustischen Sounds":
na ja, man kann Begriffe ja flexibel benutzen, da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, ganz klar, mit "Psychoakustik" im eigtl. Sinn haben diese Sounds nichts zu tun.
Realistischer wäre die Bezeichnung: "organisch klingende ungewöhnliche Sounds".
Neu ist das auch nicht wirklich.
1995 machte ich mit einem Emu Sampler u. den GRM- Tools einmal ein Projekt, in dem ich sämtliche Sounds aus Klangquellen meiner Wohnung erstellte. Das Staubsaugerrohr wurde zum Glockenspiel, eine überblasene Flasche zur Flöte, der Heizkörper wurde zum Pad-Sound, der tibetanische Gong zum Vibraphon, etc. Einige Sounds morphte ich, in anderen fügte ich Obertöne mit dem Emu-Exciter dazu, etc.
Ging klanglich haarscharf in die Richtung, hieß aber nicht "Psychoacoustic" .
daran wurde ich jetzt durch den O. wieder erinnert.
Nun gut, d.h. die "psychoakustischen" Sounds des Omni haben nichts mit "Psychoakustik" zu tun und neu sind sie auch nicht, sie klingen aber sehr gut und das ist gut.

Bleibt der Arpeggiator:
ja, ich gehöre auch zu denen, die Grove Lock für entbehrlich halten.
Doch der Reihe nach:
erst mal ist der Arpeggiator von seinem Funktionsumfang her sehr bescheiden, kein Vergleich etwa zum Zebra2 Arp, bzw. anderen zeitgemäßen Arpeggiatoren.
Zum Thema Grovelock:
das ist im ersten Moment sehr praktisch.
Als Alleinunterhalter kann man damit zB. eine klavierballadenbegleitung als Midifile aufnehmen u. dann dieses Timing auf einen Arpsound übertragen.
Sodann rumpelt alles synchron.
man kann auch das spezielle Timing einer Percussionspur auf irgendein Arpeggio übertragen. Nur sollte man dann auch genau zuhören u. sich fragen, ob das wirklich gut klingt.
Tut es nämlich erst einmal nicht.
Wenn wir wirklich über den Bereich diskutieren, in dem feinrhythmische Unebenheiten relevant sind, so findet der immer im direkten Zusammenhang zum Klang selbst statt, zum Einschwingvorgang. In einer Band, die groovt, groovt jeder ein stückweit seinem eigenen Instrument gemäß, da is nix mit alle rumpeln exakt synchron.
Das groovt nicht.
Aber klar, ich denke der Hauptzweck wird es sein, bei Shufflebeats nicht mehr gehörsmäßig hören zu müssen, wie groß der Swing-faktor etwa ist u. den dann einstellen zu müssen. Das kann schon eine Zeitersparnis im zweistelligen Sekundenbereich bringen.

Nun aber zum Sound:
der überzeugt auf der vollen Linie, was primär an den guten Samples liegt.
Ich muß allerdings sagen, daß es noch ein riesiges Manko an Sounds gibt.
An brauchbaren Sounds.
Natürlich kann man schnell editieren u. kreativ sein, aber meist klingts danach einfach etwas schlechter, wenn man denn kritisch zuhört u. sich von seiner Euphorie befreit.
Schnell verändern kann man Sounds, schnell wirklich gutklingende neue Sounds daraus machen, das geht mit anderen Synthies auch nicht schlechter.
Aber ich denke, es wird im Bereich "gute, spielbare Sounds für Omni" noch einiges kommen.
Was die "psychoakustischen"-Samples angeht: die sind ein bißchen vergleichbar mit den D-50 Samples: man kann sie zwar unendlich variieren, aber letztlich klingen sie doch immer gleich.
_Das_ ist Psychoakustik!
D.h. die werden wir jetzt eine Zeitlang ständig hören in den Medienmusiken u. irgendwann werden sie uns nerven wie Staccato Heaven seinerzeit.

Fazit:
Omnisphere ist - auch wenn diese Kritik sehr kritisch formuliert ist - eine hervorragende Soundmaschine, speziell darum geht, schnell u. ohne Ideen zu haben eine spannend klingende Textur zu entwickeln. Das liegt hauptsächlich an den hochwertigen beiliegenden Samples, die noch darauf warten, in guten Patches ausgenutzt zu werden.
Wie sooft bei Spectrasonics ist es auch mit Omnisphere ein Kinderspiel, ohne musikalische Kenntnisse u. Ideen zu hervorragend klingenden Ergebnissen zu kommen. Die Schwierigkeit besteht eher darin, daß man halt schnell nach Spectrasonics klingt.

Grüße:
Sigi
"Man muß sehr viel von einer Sache verstehen, um begreifen zu können, daß man von dieser Sache eigentlich doch kaum was versteht."
Miles
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Re: Eure ersten Omnisphere Eindrücke

Beitrag von Miles »

sehr interessanter Eindruck...
endlich mal eine ernsthafte Kritik unter der man sich auch etwas vorstellen kann!

2 Fragen hätte ich dann, die mich brennend interessieren:
1. würdest du den Omnisphere dann nochmal kaufen?
2. wie "tief" kann man in die einzelnen Sounds wirklich reingehen und "eigene" sachen machen...(es wurde ja bis jetz extrem promoted mit "presets ist nur ein nebeneffekt aber EIGENTLICH is es ja eher für eigene sounds erschaffen")


besten gruß

Miles
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SFriedrich
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Re: Eure ersten Omnisphere Eindrücke

Beitrag von SFriedrich »

Hallo Miles,
zu 1.):
ja, ich würde ihn sofort wieder kaufen, wobei ich sagen muß, daß das VIP-Upgrade-Angebot auch unglaublich günstig ist (wenn man Atmo, Stylus u. Trilogy besitzt).
Aber das Ding klingt schon sehr, sehr gut.

2.):
das ist ja der Bereich, der mich eigentlich schon etwas enttäuscht, da hier m.E.-s einfach nicht wirklich innovativ (zuende) gedacht wurde. Ich hoffe, die Ring-Fm-Harmonic Abteilung wird noch etwas gepimpt.
Was ich zB. überhaupt nicht verstehen kann, ist, wieso man bei diesem Konzept zusätzlich zu den "Harmonics" nicht noch (stimmbare) Resonatoren implementiert hat, die man dann wahlweise im Pitch-Track Modus bzw. im fixed-Modus laufen lassen kann, so daß man sowohl im spektralen als auch im Formanten-Bereich gezielt was tun kann.

In die Sounds "eingreifen" kann man etwa wie beim Absynth, grob gesagt.
Dort ist man flexibler, was die Modifikation von Wellenformen anbelangt, dafür geht (was ich weiß) die Granularsynthese nicht mit Multisamples.
Wenn man wirklich morphen will, bzw. aktuellere Syntheseformen sucht, muß man woanders suchen (oder man setzt sich mit dem Sculpture auseinander).
Ich denke, ich warte jetzt mal ab u. schick dann eine Mail mit Vorschlägen an Spectrasonics. Das eilt aber nicht, denn ich denke, die haben ordentlich zu tun im Moment...

Grüße:
Sigi
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klangsulfat
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Re: Eure ersten Omnisphere Eindrücke

Beitrag von klangsulfat »

Mich begeisterte als erstes - tata - der Kopierschutz! One User, multiple Computers -> unbegrenzte Authorisierungen zu jeder Tages- und Nachtzeit. DAS ist kundenfreundlich!

Scheiße hingegen ist die ewig lange, unprofessionell wirkende Installation: der Fortschrittsbalken bewegt sich nicht, für jede DVD muss man extra einen Installer anschmeißen.

Soundmäßig ist das Ding über jeden Zweifel erhaben und das Editieren macht Laune hoch zehn. Normalerweise schraube ich nicht so oft eigene Sounds, aber bei Omnisphere macht das richtig Spaß. Mein persönliches Highlight sind die Hüllkurven im automatischen Chaos-Modus ;-)
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Re: Eure ersten Omnisphere Eindrücke

Beitrag von sync »

Klaus-Peter hat geschrieben:
ualter hat geschrieben:Die Installation fand ich im Gegensatz zu Kontakt 3 eher schwach!
Es wurde am Anfang nicht klar, ob nur das Programm oder die ganze Librarie auf das angegebene Ziel geladen wird.
Naja, da ja ohnehin kein gedrucktes Handbuch dabei ist, sollte man sich kurz die Zeit nehmen, und die Installationshinweise im beiliegenden Heftchen lesen, dann wäre Dir das bestimmt nicht passiert!

Klaus-Peter :wink:
Heute ist mein Omnisphere angekommen.
Wenn ich die Library auf einer externe Platte haben will, muss ich direkt ab der 1.sten DVD auf diese externe Platte installieren?
Oder werden ab der 2ten DVD alle angeschlossenen Festplatten angezeigt und ab hier erst muss ich die externe für die Library Installation anwählen
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Re: Eure ersten Omnisphere Eindrücke

Beitrag von Axel »

sync hat geschrieben: Wenn ich die Library auf einer externe Platte haben will, muss ich direkt ab der 1.sten DVD auf diese externe Platte installieren?
Oder werden ab der 2ten DVD alle angeschlossenen Festplatten angezeigt und ab hier erst muss ich die externe für die Library Installation anwählen
antwort a. späteres umkopieren ist aber möglich.

ansonsten: dr.wu fragen. er ist der niedergelassene arzt für hals- nasen- omniprobleme im logicuser-forum.
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Klaus-Peter
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Re: Eure ersten Omnisphere Eindrücke

Beitrag von Klaus-Peter »

sync hat geschrieben:Wenn ich die Library auf einer externe Platte haben will, muss ich direkt ab der 1.sten DVD auf diese externe Platte installieren?
JA!

Klaus-Peter :wink:

Edit: ich weiß, man sollte auch die vorherige Post lesen, da steht es ja kurz und bündig...
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Re: Eure ersten Omnisphere Eindrücke

Beitrag von sync »

Klaus-Peter: Edit: ich weiß, man sollte auch die vorherige Post lesen, da steht es ja kurz und bündig...

Habe ich doch, aber nicht wirklich verstanden! Sorry. :oops:
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Re: Eure ersten Omnisphere Eindrücke

Beitrag von Klaus-Peter »

sync hat geschrieben:Klaus-Peter: Edit: ich weiß, man sollte auch die vorherige Post lesen, da steht es ja kurz und bündig...

Habe ich doch, aber nicht wirklich verstanden! Sorry. :oops:
Damit habe ich doch mich Klotzkopf gemeint! Ich hätte besser hinschauen sollen!

Tschüüüß...

Klaus-Peter :wink:
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