Akoustik PianoFreitag, 10 März 2006 Endlich ein Piano Software Instrument der dem natürlichen Klang eines Flügels gerecht wird. Drei exzellente Konzertflügel und ein Piano kommen daher in einer 11 GB großen Sample-Library. Die Bedienoberfläche ist einfach und übersichtlich. Links die vier Pianos: Concert Grand D Bösendorfer 290 Bechtstein D 280 Steingräber 130 Rechts die Räume: Concert Hall, groß, Parkett (Holz) Cathedral, sehr groß, Marmorboden Jazz Club, mittel, Dielen Recording Studio, klein, Linoleum Nach kurzer Ladezeit ist das jeweilige Piano spielbereit. Die Editiermöglichkeiten: Der Editor bietet 5 Bereiche. Input / Eingabe : Das Klavier und Midi-Setup können hier eingestellt werden. Piano Details : Halteresonanz, Entlastungsresonanz, Grundrauschen, Pedalgeräusch, Deckelpositionen, sowie die Dynamik in dB zwischen dem leichtesten und härtesten Anschlag werden hier kontrolliert. Equalizer: wie man ihn kennt. Reverb / Hall: Amount (Menge) Von dry to wet, trocken bis reich. Size ? Größe Stellt die Größe der Impulsantowrt ein. Je größer der Wert, desto länger die Nachhallzeit. Color ? Farbe Bestimmt die Färbung des Raums, von Holz bis Beton Position: Stereo Position Weite des Stereofeldes Mikrofondistanz Über das dieses hervorragend gelungene Software Instrument lässt sich nicht streiten. Es kommt mit ausgewogenem und sehr kraftvollem Klang und bietet darüber hinaus auch noch einen guten Faltungshall. Ich würde hier eine Waves oder Powercore Variante bevorzugen, aber wer dies nicht hat, ist sehr gut bedient. Klar ist das ein Instrument wie dieses immer Geschmacksache ist, und streiten sich die Geister, aber drei Flügel und ein Klavier muss man sich erst mal leisten können und in einer gut gemachten Produktion hört man keinen Unterschied mehr. Starke Konkurrenz ist das Bösendorfer 290 in Verbindung mit Altiverb. Beide Soundlibraries zusammen sind ?Flügel auf Erden? Das Akustik Piano gibt es in den folgenden Formaten: Stand-alone, VST®, Audio Units?, RTAS?, DXi?, ASIO?, Core Audio?, DirectSound? |
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