Mutekki »Housemeister Session One«Die Drumloops reichen von minimal House bis hin zu Tribal und liegen in Variationen vor, was das arrangieren etwas erleichtert, lediglich Break-Variationen fehlen. Auch die Percussionloops, die von HiHat-Loops bis hin zu Samba-Rhythmen reichen, bieten alles was man für amtliche House-Produktionen benötigt. Wer ehr elektronische Klänge bevorzugt, hat mit den Industrialloops und den FX-Loops seine wahre Freude. Zur Ergänzung der Loops findet man aber auch Bassdrums, Claps, HiHats, Rides, Shaker und Becken auf der Library. Wer also seine Beats lieber selbst programmieren möchte kommt nicht zu kurz. Lediglich Snardrums vermisst man auf der Session One, hier hat Mutekki allerdings mit Housemeister Add-On nachgelegt und stellt diese auf ihrer Webseite kostenlos zur Verfügung. Bei den Vocals handelt es sich um Sprachfetzen, die zwar sehr sauber klingen, sich aber wohl nur schwer in einer Produktion einsetzen lassen. Ähnlich verhält es sich auch mit den Bassloops. Fazit: Housemeister Session One ist eine wertvolle Erweiterung zu einer bestehenden Library. Die Loops passen sich nahtlos in jede Produktion, lediglich die Vocal- und Bass-Samples konnten nicht wirklich überzeugen. Verglichen mit anderen Sample-Library´s á la Ueberschall House Essential kann Housemusic Session One durchaus mit halten. Wir sind auf Session Two gespannt. |
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